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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Der Entwurf setzt den städtebaulichen Schlussstein für das Pelikanviertel. Das ursprüngliche Werksgelände, die Neikes-Bauten, das VIER und „Grün, grüner PELIKAN"– stehen jeweils für sich und nehmen gleichzeitig aufeinander Bezug. Durch die Selbstähnlichkeit der fünf Gebäude entsteht eine starke charaktervolle Einheit, die individuell auf ihre Nachbarschaft reagiert. Jedes der fünf L-förmigen Gebäude besteht aus einem zweiteiligen „Riegel" und einem „Kopf", der über die Akzentuierung der Hochpunkte mittels pyramidenähnlichen Dächern gebildet wird und den Auftakt zum Quartier darstellt. Die Dächer ermöglichen dabei die maximale Auslastung der Grundstücke und steigern den Wiedererkennungswert. Das Nutzungsangebot bietet Vielfalt - vom grünen Wohnen, oder Mansardwohnungen mit Dachgärten, über hybride Atelierwohnungen, hin zu unterschiedlichsten Nutzungformen im Erdgeschoss, die den Straßencharakter individuell prägen. Die Grünen Oasen in den Wohnhöfen bieten Rückzugsorte und sind das Herzstück des Entwurfs. Intensive Begrünungen der Balkone und Fassaden bilden vertikale Gärten und gewährleisten neben Sicht-, Sonnen- und Schallschutz, hochwertigen Freiraum mit Privatsphäre trotz relativ dichter Bebauung.

29. Nov. 2018

Wir hatten einen sehr erfolgreichen Tag auf der diesjährigen Expo Real und freuen uns über zahlreiche neue Kontakte. Wir sind gespannt auf die zukünftigen Herausforderungen die sich ergeben haben.

Video: Expo Real 2018 - Stadtentwicklung

16. Nov. 2018

Diese Frage diskutiert Nils Nolting von Cityförster am 8. November 2018 zusammen mit anderen Experten aus Forschung und Bauwirtschaft.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung „Regionale Ressourcenwende in der Bauwirtschaft" der Zukunftsagentur Rheinisches Revier stellt Nils Nolting unser Recyclinghaus vor. An Hand dieses praktisch-angewandten Forschungsprojektes zeigt Nils Nolting verschiedene Spielweisen des Recyclings und spricht über Möglichkeiten und Grenzen des Bauens mit recycelten Baustoffen und gebrauchten Bauteilen in recycling-gerechter Bauweise.

Hier geht es zur Zukunftsagentur Rheinisches Revier und hier zum Projekt.

Wieviel Recycling ist möglich?
18. Okt. 2018

Am Sonntag, den 21.10.2018 findet von 14:00-16:00 ein Tag der offenen Tür im Recyclinghaus statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich einen Eindruck vom Rohbau und einigen besonderen Details zu verschaffen.

Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen

Recyclinghaus - Tag der offenen Tür

Der Entwurf für das neue nationale Zentrum für zeitgenössische Kunst sieht ein Cluster fragmentierter Volumen vor. Die Ausstellungsräume sind so organisiert, dass maximale Flexibilität mit inspirierenden räumlichen Situationen kombiniert werden, welche auf der Logik von Trampelpfaden beruhen. Vergleichbar mit dem Prozess des Kunst schaffen, spiegeln diese Trampelpfade den kreativen Prozess wieder, stellen einen Querverweis und ein "Aus der Box"-Denken dar.
Abgeleitet von der Logik der Trampelpfade und der Hervorhebung der Logik ihrer Abgelegenheit, ergibt sich der grundsätzliche Aufbau der Volumen und Räume, bestehend aus einer klaren und strengen Struktur mit maximalen Spannweiten, um eine flexible und funktionale Unterteilung zu ermöglichen.
Die vorgeschlagenen Körper rahmen mehrere öffentliche Räume zwischen sich, während sie eine intime Beziehung mit dem Park aufrecht erhalten. Andere Funktionen des Parkes, wie beispielsweise Sportplätze, besondere Gärten oder Cafes, passen sich dem übergeordneten Raster an. Durch die Integration des gesamten lokalen Verkehrs, wie zum Beispiel die Besucher des Einkaufszentrums, wird der Museumsplatz zu einem gemischten Raum, in dem das Kunstzentrum die Grenzen zwischen Kunst, Arbeit, Aufenthalt und Handel verwischt.