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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Der Entwurf setzt den städtebaulichen Schlussstein für das Pelikanviertel. Das ursprüngliche Werksgelände, die Neikes-Bauten, das VIER und „Grün, grüner PELIKAN"– stehen jeweils für sich und nehmen gleichzeitig aufeinander Bezug. Durch die Selbstähnlichkeit der fünf Gebäude entsteht eine starke charaktervolle Einheit, die individuell auf ihre Nachbarschaft reagiert. Jedes der fünf L-förmigen Gebäude besteht aus einem zweiteiligen „Riegel" und einem „Kopf", der über die Akzentuierung der Hochpunkte mittels pyramidenähnlichen Dächern gebildet wird und den Auftakt zum Quartier darstellt. Die Dächer ermöglichen dabei die maximale Auslastung der Grundstücke und steigern den Wiedererkennungswert. Das Nutzungsangebot bietet Vielfalt - vom grünen Wohnen, oder Mansardwohnungen mit Dachgärten, über hybride Atelierwohnungen, hin zu unterschiedlichsten Nutzungformen im Erdgeschoss, die den Straßencharakter individuell prägen. Die Grünen Oasen in den Wohnhöfen bieten Rückzugsorte und sind das Herzstück des Entwurfs. Intensive Begrünungen der Balkone und Fassaden bilden vertikale Gärten und gewährleisten neben Sicht-, Sonnen- und Schallschutz, hochwertigen Freiraum mit Privatsphäre trotz relativ dichter Bebauung.

15. Apr. 2019

Cityförster sucht ambitionierte Absolvent*innen und Praktikant*innen für die Entwurfsabteilung in Hannover.
Du bist offen, kreativ, selbstbewusst und motiviert eigene Ideen einzubringen?
Du hast Spaß am Entwerfen, Entscheiden und Darstellen. Dann werde Teil unseres Teams. Gemeinsam entwirfst Du mit uns Architektur und Städtebau. Von regionalen Projekten bis hin zu internationalen Aufgaben ist das Arbeitsfeld bei Cityförster vielfältig.
Bewirb dich mit einem kurzen aussagekräftigen Portfolio an application@cityfoerster.net.
Wir freuen uns!

Job Cityförster Hannover
01. Apr. 2019

Wir haben unsere Pionierstiefel wieder angezogen und begeben uns nach 10 Jahren im Central District von Rotterdam buchstäblich zu neuen (linksrheinischen) Ufern.

Ab jetzt findet ihr unseren Standort in Rotterdam hier:

Charloisse Kerksingel 14
NL- 3082DA Rotterdam

Unser Büro in Rotterdam zieht um!
26. Mär. 2019

12 Jahre nach Beschluss des „Stadtentwicklungskonzeptes Stuttgart" (STEK, 2004-2006), über zehn Jahre nach der Verabschiedung der „Leipzig-Charta zur Europäischen Stadt" (2007) und vor dem Hintergrund des aktuellen Prozesses der „IBA 2027 StadtRegion Stuttgart" muss es darum gehen, Stuttgart weiterzudenken!

Dienstag 26. März 2019 von 18:30 – 22:00 Uhr (Mensa Holzgartenstraße 11)

Wir freuen uns dieses spannende Thema mit unseren Projekterfahrungen aus Freiburg, Würzburg und Bonn anreichern zu können!

Philosophierkantine zur Stadtentwicklung in Stuttgart

Der Entwurf für das neue nationale Zentrum für zeitgenössische Kunst sieht ein Cluster fragmentierter Volumen vor. Die Ausstellungsräume sind so organisiert, dass maximale Flexibilität mit inspirierenden räumlichen Situationen kombiniert werden, welche auf der Logik von Trampelpfaden beruhen. Vergleichbar mit dem Prozess des Kunst schaffen, spiegeln diese Trampelpfade den kreativen Prozess wieder, stellen einen Querverweis und ein "Aus der Box"-Denken dar.
Abgeleitet von der Logik der Trampelpfade und der Hervorhebung der Logik ihrer Abgelegenheit, ergibt sich der grundsätzliche Aufbau der Volumen und Räume, bestehend aus einer klaren und strengen Struktur mit maximalen Spannweiten, um eine flexible und funktionale Unterteilung zu ermöglichen.
Die vorgeschlagenen Körper rahmen mehrere öffentliche Räume zwischen sich, während sie eine intime Beziehung mit dem Park aufrecht erhalten. Andere Funktionen des Parkes, wie beispielsweise Sportplätze, besondere Gärten oder Cafes, passen sich dem übergeordneten Raster an. Durch die Integration des gesamten lokalen Verkehrs, wie zum Beispiel die Besucher des Einkaufszentrums, wird der Museumsplatz zu einem gemischten Raum, in dem das Kunstzentrum die Grenzen zwischen Kunst, Arbeit, Aufenthalt und Handel verwischt.