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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die neue „Quartierslandschaft Dietenbach" setzt einen hohen Anspruch an seine stadträumliche Vollständigkeit. Sie versteht sich nicht als bloße Siedlung am Stadtrand, sondern als Verdichtung vielfältiger stadträumlicher Elemente: Quartiere, Ring-Boulevard, Zentrum, Quartiersplätze, Knotenpunkt, Landschaftsraum sowie Bebauungsstrukturen und Programme - verdichtet und überlagert - fügen sie sich zu einem lebendigen Stadtteil, der in seiner Struktur eigenständig ist und sich gleichzeitig bewusst in den großräumlichen Stadt- und Landschaftsraum integriert. Vier individuelle Quartiere orientieren sich zu zwei großen Freiräumen, die die neue Quartierslandschaft durchfließen sowie zu der großen Landschaftsszenerie Freiburgs. Neben dem kleinteiligen Wegenetz verbindet der Ring-Boulevard die Quartiere. Hier befinden sich vielfältig nutzbare Quartiersplätze, die für urbane Aufgeschlossenheit stehen und Orientierung bieten. Eine Stadt-teilmitte dient als verklammerndes Versorgungszentrum und gemeinschaftlicher Bezugspunkt mit symbolischer Zentralität.

05. Feb. 2019

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg veranstaltet in Stuttgart das sechste Fachsymposium der Reihe R-Beton und Kreislaufwirtschaft.

Nils Nolting von Cityförster stellt in einem Werkbericht unser Recyclinghaus vor.

Recyclinggerecht – ein Beitrag zum nachhaltigen Bauen
29. Nov. 2018

Wir hatten einen sehr erfolgreichen Tag auf der diesjährigen Expo Real und freuen uns über zahlreiche neue Kontakte. Wir sind gespannt auf die zukünftigen Herausforderungen die sich ergeben haben.

Video: Expo Real 2018 - Stadtentwicklung

16. Nov. 2018

Diese Frage diskutiert Nils Nolting von Cityförster am 8. November 2018 zusammen mit anderen Experten aus Forschung und Bauwirtschaft.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung „Regionale Ressourcenwende in der Bauwirtschaft" der Zukunftsagentur Rheinisches Revier stellt Nils Nolting unser Recyclinghaus vor. An Hand dieses praktisch-angewandten Forschungsprojektes zeigt Nils Nolting verschiedene Spielweisen des Recyclings und spricht über Möglichkeiten und Grenzen des Bauens mit recycelten Baustoffen und gebrauchten Bauteilen in recycling-gerechter Bauweise.

Hier geht es zur Zukunftsagentur Rheinisches Revier und hier zum Projekt.

Wieviel Recycling ist möglich?

Anstatt einer trennenden Fuge mit hoher infrastruktureller Bedeutung kann entlang des Südschnellwegs eine durchgehende lebenswerte Stadt entstehen, die mit all ihren Funktionen, Räumen und Atmosphären multimodal ausbalanciert ist. Dazu gehört die Integration von Transiträumen, sowie das Zusammendenken von Freiraum und Bebauung und eine programmatische Diversität, die Synergien ermöglicht und flexibel auf Veränderungen reagieren kann. So gilt es, den Verkehrsfluss aufrecht zu erhalten, Barrierewirkungen und Lärm- und Abgasbelastungen abzubauen und innerstädtische Flächen zurückzugewinnen. Der gewählte Straßenquerschnitt in der Leinemasch minimiert die Eingriffe in den Landschaftsraum. Die Willmerstraße wird zur querbaren lebendigen Stadtstraße mit hohen Wohn- und Aufenthaltsqualitäten durch die Tunnellage des Südschnellweges ab der Schützenstraße. Östlich der Hildesheimer Straße entsteht mit dem "Tunnelpark" ein wertvoller Freiraum für die angrenzenden Stadtgebiete und dringend erforderliche, neue Wohnbebauung. Parallel werden nachhaltige Fortbewegungsmittel stark aufgewertet: Ricklingen und Döhren werden mittels Radschnellweg und tangentialer Bustrasse deutlich besser verbunden.