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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die neue „Quartierslandschaft Dietenbach" setzt einen hohen Anspruch an seine stadträumliche Vollständigkeit. Sie versteht sich nicht als bloße Siedlung am Stadtrand, sondern als Verdichtung vielfältiger stadträumlicher Elemente: Quartiere, Ring-Boulevard, Zentrum, Quartiersplätze, Knotenpunkt, Landschaftsraum sowie Bebauungsstrukturen und Programme - verdichtet und überlagert - fügen sie sich zu einem lebendigen Stadtteil, der in seiner Struktur eigenständig ist und sich gleichzeitig bewusst in den großräumlichen Stadt- und Landschaftsraum integriert. Vier individuelle Quartiere orientieren sich zu zwei großen Freiräumen, die die neue Quartierslandschaft durchfließen sowie zu der großen Landschaftsszenerie Freiburgs. Neben dem kleinteiligen Wegenetz verbindet der Ring-Boulevard die Quartiere. Hier befinden sich vielfältig nutzbare Quartiersplätze, die für urbane Aufgeschlossenheit stehen und Orientierung bieten. Eine Stadt-teilmitte dient als verklammerndes Versorgungszentrum und gemeinschaftlicher Bezugspunkt mit symbolischer Zentralität.

09. Jul. 2018

am 6.7.2018 wurde das Richtfest beim Recyclinghaus gefeiert.

Neben einer kleinen Ausstellung zu den verwendeten Gebraucht- und Recyclingmaterialien hatten die Gäste die Gelegenheit, einige der bislang eingebauten Gebrauchtmaterialien wie z.B. eine 8m hohe Eichenholzwand aus historischen Balken und eine Stahltreppe aus ehemaligen Fensterauflagerkonsolen im eingebauten Zustand zu besichtigen.

Aus den auf dem Richtfest gesammelten Kronkorken wird später ein Wandbelag im Badezimmer hergestellt.

Richtfest Recyclinghaus
05. Jul. 2018

Wir suchen einen Junior Office Manager/in, der/die die administrativen Aufgaben und Büroabläufe an unserem Standort in Hannover organisiert, koordiniert und weiterentwickelt.

Zu den Aufgaben des/der Junior Office Manager/in gehören die Organisation und Bearbeitung von Büroabläufen, die allgemeine administrative Unterstützung unseres Teams, die Planung von Besprechungen und Terminen. Darüber hinaus ist es Aufgabe des/der Junior Office Manager/in öffentliche und private Architekturausschreibungen zu recherchieren und deren Bewerbung unterstützend zu bearbeiten. Hierfür ist der sichere Umgang mit Layout-Software von Adobe Creative Suite erforderlich.
Ein/e erfolgreiche/r Office Manager/in sollte auch Erfahrung mit Office-Software (E-Mail-Tools, Tabellenkalkulationen und Datenbanken) haben. Letztendlich sollte der Office Manager in der Lage sein, administrative Aufgaben genau zu erledigen, sowie eine angenehme Arbeitsumgebung zu schaffen und zu erhalten, die ein hohes Maß an organisatorischer Effektivität, Kommunikation und Verlässlichkeit gewährleistet.

Bewerbungen bitte an: application@cityfoerster.net

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22. Jun. 2018

Aus dem ehemaligen Haus der Jugend in Hannover-Linden werden gebrauchte Fenster- und Fassadenelement ausgebaut und überarbeitet, um im Recyclinghaus eingebaut zu werden. Die Bauweise erforderte einen in seiner Reihenfolge geänderten Planungsprozess: Gedacht wurde nicht vom Rohbau zum passenden Einbauteil, sondern vice versa. Also zum Beispiel vom "geernteten" Fensterelement zur Festlegung der Rohbauöffnung.

Recyclinghaus - Die Bauteilernte

Die Wohnkrone ist ein Prototyp der Siedlungsebene 2.0. Dachflächen von Einzelhandels-, Büro-, und Parkgebäuden werden belebt, attraktive Toplagen erschlossen, vorhandene Infrastrukturen besser ausgelastet und die Nutzungsmischung in der Innenstadt verbessert. Das vorhandene Parkhaus wird im Zuge der Sanierung von Fassade und Eingangsbereich mit Penthäusern aufgestockt. Diese setzen sich formal selbstbewusst - gleich einer „Krone" - von der vorhandenen Gebäudestruktur ab und geben dem Bestand zugleich einen harmonischen Abschluss. Eingänge und Erschließung des Gebäudes wurden neu organisiert, sodass eigenständige Adressen für das Parkhaus und die Wohnbebauung klar erkennbar sind. Barrierefrei erschlossen wird die Wohnbebauung über eine repräsentative Lobby im EG mit einem exklusiven Aufzug, der direkt zum zentralen, landschaftlich gestalteten Wohnhof führt. Von diesem gemeinschaftlich genutzten Aufenthaltsbereich sind die Wohneinheiten erreichbar. Jede Wohnung (50 bis 120m²) verfügt über eine großzügige, private Terrasse mit Blick über die Dächer der Stadt.