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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Der Entwurf setzt den städtebaulichen Schlussstein für das Pelikanviertel. Das ursprüngliche Werksgelände, die Neikes-Bauten, das VIER und „Grün, grüner PELIKAN"– stehen jeweils für sich und nehmen gleichzeitig aufeinander Bezug. Durch die Selbstähnlichkeit der fünf Gebäude entsteht eine starke charaktervolle Einheit, die individuell auf ihre Nachbarschaft reagiert. Jedes der fünf L-förmigen Gebäude besteht aus einem zweiteiligen „Riegel" und einem „Kopf", der über die Akzentuierung der Hochpunkte mittels pyramidenähnlichen Dächern gebildet wird und den Auftakt zum Quartier darstellt. Die Dächer ermöglichen dabei die maximale Auslastung der Grundstücke und steigern den Wiedererkennungswert. Das Nutzungsangebot bietet Vielfalt - vom grünen Wohnen, oder Mansardwohnungen mit Dachgärten, über hybride Atelierwohnungen, hin zu unterschiedlichsten Nutzungformen im Erdgeschoss, die den Straßencharakter individuell prägen. Die Grünen Oasen in den Wohnhöfen bieten Rückzugsorte und sind das Herzstück des Entwurfs. Intensive Begrünungen der Balkone und Fassaden bilden vertikale Gärten und gewährleisten neben Sicht-, Sonnen- und Schallschutz, hochwertigen Freiraum mit Privatsphäre trotz relativ dichter Bebauung.

03. Sep. 2018

Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss der Entwurfswerkstatt zur Entwicklung des Bundesviertels in Bonn: Unser Rahmenplanentwurf ist als Gewinner des kooperativen Verfahrens mit vier teilnehmenden Teams ausgewählt worden!

Pressemitteilung der Stadt Bonn, Beitrag des WDR

Rahmenplan Bundesviertel Bonn
09. Jul. 2018

am 6.7.2018 wurde das Richtfest beim Recyclinghaus gefeiert.

Neben einer kleinen Ausstellung zu den verwendeten Gebraucht- und Recyclingmaterialien hatten die Gäste die Gelegenheit, einige der bislang eingebauten Gebrauchtmaterialien wie z.B. eine 8m hohe Eichenholzwand aus historischen Balken und eine Stahltreppe aus ehemaligen Fensterauflagerkonsolen im eingebauten Zustand zu besichtigen.

Aus den auf dem Richtfest gesammelten Kronkorken wird später ein Wandbelag im Badezimmer hergestellt.

Richtfest Recyclinghaus
05. Jul. 2018

Wir suchen einen Junior Office Manager/in, der/die die administrativen Aufgaben und Büroabläufe an unserem Standort in Hannover organisiert, koordiniert und weiterentwickelt.

Zu den Aufgaben des/der Junior Office Manager/in gehören die Organisation und Bearbeitung von Büroabläufen, die allgemeine administrative Unterstützung unseres Teams, die Planung von Besprechungen und Terminen. Darüber hinaus ist es Aufgabe des/der Junior Office Manager/in öffentliche und private Architekturausschreibungen zu recherchieren und deren Bewerbung unterstützend zu bearbeiten. Hierfür ist der sichere Umgang mit Layout-Software von Adobe Creative Suite erforderlich.
Ein/e erfolgreiche/r Office Manager/in sollte auch Erfahrung mit Office-Software (E-Mail-Tools, Tabellenkalkulationen und Datenbanken) haben. Letztendlich sollte der Office Manager in der Lage sein, administrative Aufgaben genau zu erledigen, sowie eine angenehme Arbeitsumgebung zu schaffen und zu erhalten, die ein hohes Maß an organisatorischer Effektivität, Kommunikation und Verlässlichkeit gewährleistet.

Bewerbungen bitte an: application@cityfoerster.net

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Die Studierendeninitiative ‚Greening the University' engagiert sich für eine zukunftsfähige Entwicklung der verschiedenen Campusbereiche unter Beteiligung der Studierendenschaft. Vor diesem Hintergrund hat CITYFÖRSTER einen Szenarioworkshop konzipiert und durchgeführt, in dem die Studierenden ihre Vorstellungen und Ansprüche an eine zeitgemäße und nachhaltige Gestaltung der Universitätsstandorte beschreiben und darstellen konnten. Dabei sind Entwicklungsleitlinien formuliert, aber auch konkrete Gestaltungsbausteine in unterschiedlichen Maßstäben entworfen worden. Die Spannweite der Ideen reicht von kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen bis zu aufwendigen Infrastrukturprojekten: bespielbare Grünräume, attraktive Plätze, Lernlandschaften, radfahrerfreundliche Straßenräume, Hybridgebäude mit Werkstätten, Wohn-, Arbeits- und Veranstaltungsräumen, Kommunikations- und Orientierungssysteme, Fassadengestaltungen und eine Seilbahn als effizientes Beförderungsmittel zwischen den verschiedenen Standorten. Die Dokumentation der Ergebnisse wird von der Studierendeninitiative als Diskussionsgrundlage im Entwicklungsprozess aktiv genutzt.