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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Der Entwurf vervollständigt die Stuttgarter Innenstadt. Wie in einem Mosaik fügen sich drei neue Quartiere in die bestehende Situation ein. Sie bilden eine Erweiterung des Stadtteils mit starkem und eigenem Charakter. Die drei neuen Quartiere nehmen strukturell Bezug auf ihre Nachbarn und bilden mit jeweils eigenen „Mitten" starke Identitäten aus. Das gemeinsame „Urbangrüne Band" vermittelt das Innere des Stadtteils mit der Umgebung und bildet einen gemeinsamen Begegnungsort. So wird die Barriere des Gleisbogens abgebaut und in einen neuen zentralen Freiraum mit innerer grüner Lunge überführt. Im neuen östlichen Stadtteil-Saum trifft der historische Park auf vermittelnde Landschaften sowie vielfältige Freizeitangebote und schließlich auf den neuen Stadtteil. Einen zentralen Baustein im Mosaik Rosenstein bilden die großen Schulcampi, welche als Gelenke zwischen den neuen Quartieren vermitteln und den freiräumlichen „Saum" mit dem „Urbangrünen Band" verknüpfen. Der Entwurf wird so in das großräumliche Grünsystem von Stuttgart einbezogen. Dabei wird gleichzeitig die Verbindung zum Neckar und nach Bad Cannstatt sowie die Vernetzung in die Gesamtstadt wesentlich gestärkt.

17. Mai. 2019

Der neue Landesvorstand im BDA Niedersachsen: Matthias Rüger, Petra Zymara, Tim Grimme und Arne Hansen

Auf der Jahreshauptversammlung des Bundes Deutscher Architekten (BDA) Landesverband Niedersachsen haben die Mitglieder am 9. Mai 2019 ihren geschäftsführenden Landesvorstand gewählt. Sie bestätigten Matthias Rüger mit großer Mehrheit. Zu seinen Stellvertretern wählte die Versammlung Tim Grimme/K17 Steingräber.Architektur aus Uslar sowie die beiden neuen Vorstandsmitglieder Petra Zymara/Zymara Loitzenbauer Giesecke Architekten BDA Partnerschaft mbB und Arne Hansen/Cityförster.

Arne Hansen im neuen Landesvorstand des BDA Niedersachsen
16. Mai. 2019

„Die Bedeutung von Ressourceneffizienz nimmt in der Bauwirtschaft immer mehr zu. Dies kann man dem aktuellen Ressourceneffizienzprogramm der Bundesregierung (ProgRess II) ebenso entnehmen, wie auch den Bemühungen auf europäischer Ebene zur Etablierung einer „Circular Economy". Zudem hat das UBA im Dezember 2018 ein Positionspapier mit dem Titel„Schonung natürlicher Ressourcen durch Materialkreisläufe in der Bauwirtschaft" veröffentlicht"

Wir zeigen auf dem Fachsymposium anhand unseres Pilotprojekts Recyclinghaus verschiedene Strategien von recyclinggerechtem Bauen und dem Bauen mit Recyclingbaustoffen und gebrauchten Bauteilen auf.

Donnerstag, 16. Mai 2019, IHK zu Kiel

3. Norddeutsches Fachsymposium Recycling-Baustoffe
26. Apr. 2019

Wir berichten über die Rolle des Recyclings im Bauwesen und welche Chancen die Digitalisierung für große Immobiliengesellschaften bietet ihren Gebäudebestand als riesiges Bauteillager zu verstehen.

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Cityförster in der aktuellen Ausgabe der Immobilienwirtschaft

Im Westen von Vauban entsteht ein bisher unzulänglich vorhandener Quartiersauftakt. Hier wird nicht nur städtebaulich ein Akzent gesetzt, sondern mit ca. 100 Wohneinheiten, einem Jugendtreff und in Kombination mit einem möglichen zukünftigen S-Bahnstopp ein lebendiger Ort geschaffen.
Die Form des Gebäudes wird geprägt durch die Wendeschleife der Straßenbahn. Das Terrassenhaus fügt sich in die Wendeschleife ein, sodass der bestehende Schienenverlauf unverändert bleibt. Der dazugehörige Wohnturm greift die Grundform des Terrassenhauses auf, setzt durch seine Höhe einen städtebaulichen Akzent und vervollständigt das Ensemble. Die beiden Baukörper sind durch eine Gemeinschaftsebene verbunden, die den Gebäuden einen halbprivaten Gartenhof mit Pflanzen und Orten zum Verweilen bietet. Außerdem schirmt die verbindende Ebene den Lärm der Straßenbahn ab. Gleichzeitig erfolgt hierüber die Haupterschließung des Terassenhauses. Es müssen also nicht die Schienen überquert werden um in die Wohnung zu gelangen.