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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Unser Entwurf zielt darauf ab, die versteckten Potenziale und Qualitäten der albanischen Riviera aufzudecken und nimmt Vorhandenes als Basis fur eine Strategie der Wiederherstellung, Verbindung und Aktivierung der Region. Die Wiederherstellung dient der Revitalisierung der Landschaft insbesonderen neben touristisch und ökologisch sensiblen Bereichen. Neue und ausgebaute Wege, eine verbesserte Verbindung zum EuroVelo- und Fähren-Netzwerk und thematische Routen entlang der Küste sollen die Riviera mit dem Hinterland verbinden und die Landschaft erreichbar und erlebbar machen. Ausgebaute Raumbeziehungen können somit helfen, unterschiedliche touristische Gruppen und diverse Gebiete zu erreichen und die Region zu aktivieren. Mithilfe lokale Attraktionen und und der guten klimatischen Bedingungen, kann Tourismus zu einer ganzjährigen Einnahmequelle werden. Unsere Strategie strebt an, die Bewohner der Riviera miteinander und mit ihrer Heimat erneut in Kontakt zu bringen und der Region zu internationaler Aufmerksamkeit zu verhelfen.

20. Jun. 2017

Wohnen, Arbeiten, Lernen, Leben verändern sich permanent. „Die verrückteste Utopie wäre der Versuch, die Gegenwart einzufrieren.", meint Alexander Kluge. In ihrem Vortrag an der FH Frankfurt erzählt Verena Brehm, wie die Projekte von CITYFÖRSTER den alltäglichen Wandel begleiten und forcieren. Jenseits etablierter Lösungen werden Alternativen - Wohnformen, Standorte, Bauweisen usw. - entworfen, die machbar sind. Nicht radikal neu, aber es bleibt alles anders...

Dienstag, 20. Juni 2017, 19:00 Uhr
Frankfurt University of Applied Sciences
Nibelungenplatz 1, Gebäude 1, Raum 529

16. Jun. 2017

Cityförster gewinnt BDA Preis max45 - Junge Architekten in Niedersachsen für die Wohnkrone - einem experimentellen Wohnungsbau der zweiten Siedlungsebene. Als Aufstockung eines Parkhauses verdichtet es mit Wohnungen in Toplagen die Innenstadt und reichert das durch Einzelhandhandel und Dienstleistungen geprägte Zentrum Hannovers durch die zusätzliche Nutzung an. Diese Weiterentwicklung des sanierungsbedürftigen Parkhauses stärkt die Immobilie für die Zukunft und schafft neue Wohnungen ohne weitere Flächenversiegelung. Am Tag der Architektur am 25. Juni 2017 kann die Wohnkrone in der Windmühlenstraße in Hannover besichtigt werden.

07. Jun. 2017

„Architektur schafft Lebensqualität" lautet das bundesweite Motto des Tags der Architektur 2017: Wir freuen uns und sind stolz darauf, dass in diesem Jahr gleich zwei unserer Projekte dabei sind! Am Sonntag 25.6.2017 laden wir zur Besichtigung der Wohnkrone in Hannover und der Neuen Schule in Wolfsburg herzlich ein.

Wohnkrone Hannover
Windmühlenstraße 3, 30159 Hannover
Führungen: 13 und 14 Uhr
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Neue Schule Wolfsburg
Heinrich-Heine-Straße 36, 38440 Wolfsburg
Führungen 11.30, 13.30 und 15.30 Uhr
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Der Entwurf für das Rubberhouse wurde 2006 in dem Wettbewerb „Simplicity" prämiert und als eines von 12 Wohnhäusern für die experimentelle Wohnsiedlung „De Eeenvoud" (die Einfachheit) in Almere ausgewählt. In seiner Kubatur lehnt sich das Rubberhouse an die archetypischen, einfachen Gebäude niederländischer Scheunenarchitektur an: Ein zweigeschossiger Gebäudeteil mit asymmetrischem Satteldach verbindet sich mit einem eingeschossigen Gebäudeteil mit Pultdach. Die Konstruktion ist als ressourcenschonende Massivholzbauweise ausgeführt. Fassade und Dach sind mit Ausnahme der terrassenzugewandten Fassaden vollständig mit schwarzem EPDM bekleidet. Die innere Erscheinung wird gegensätzlich hierzu durch die warmen Sichtoberflächen des Massivholzes bestimmt. Das Nutzungskonzept sieht kleine Privaträume zugunsten eines großzügigen, offenen Wohnbereiches vor. Klare Sichtachsen durch das gesamte Gebäude unterstützen die robuste, offene Raumabfolge und ermöglichen Blickbeziehungen in den angrenzenden Wald. Der Wohnraum kann über die großen Glasschiebetüren bis auf die Terrasse erweitert werden. Der hohe Vorfertigungsgrad ermöglichte eine Bauzeit von nur drei Monaten.