• different
    • development
    • designing
    • change
    • sustainability
    • future
    • progress
    • value
  • by ideas
  •  

Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die Wohnkrone ist ein Prototyp der Siedlungsebene 2.0. Dachflächen von Einzelhandels-, Büro-, und Parkgebäuden werden belebt, attraktive Toplagen erschlossen, vorhandene Infrastrukturen besser ausgelastet und die Nutzungsmischung in der Innenstadt verbessert. Das vorhandene Parkhaus wird im Zuge der Sanierung von Fassade und Eingangsbereich mit Penthäusern aufgestockt. Diese setzen sich formal selbstbewusst - gleich einer „Krone" - von der vorhandenen Gebäudestruktur ab und geben dem Bestand zugleich einen harmonischen Abschluss. Eingänge und Erschließung des Gebäudes wurden neu organisiert, sodass eigenständige Adressen für das Parkhaus und die Wohnbebauung klar erkennbar sind. Barrierefrei erschlossen wird die Wohnbebauung über eine repräsentative Lobby im EG mit einem exklusiven Aufzug, der direkt zum zentralen, landschaftlich gestalteten Wohnhof führt. Von diesem gemeinschaftlich genutzten Aufenthaltsbereich sind die Wohneinheiten erreichbar. Jede Wohnung (50 bis 120m²) verfügt über eine großzügige, private Terrasse mit Blick über die Dächer der Stadt.

04. Jul. 2016

Letzte Woche haben wir unseren städtebaulichen Entwurf für ein Impulsquartier im Berliner Viertel in Monheim am Rhein präsentiert. Die autofreie Nachbarschaft ist gekennzeichnet durch ein breitgefächertes Wohnangebot, vom Reihenhaus zum Loftwohnen. Durch die Jury positiv hervorgehoben wurde die sensible Einfügung in den bestehenden Stadtteil und das Gefühl für den menschlichen Maßstab. Wir sind unter den letzten drei und nun gespannt auf die finale Beurteilung der Jury!

15. Jun. 2016

Mit ihrem Projekt „Zuflucht und Begegnung in Laer" sind CITYFÖRSTER und Mark Niehüser für den Berlin Award 2016 - Heimat in der Fremde, nominiert. Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2016 in der Alten Zollanlage des Flughafens Tempelhof statt. Auf der 15. Architekturbiennale in Venedig wird das Projekt im Rahmen der Refugee Housing Datenbank im Deutschen Pavillon gezeigt.

Ausstellung: 15.06.2016 – 28.06.2016
Alte Zollgarage im Flughafen Tempelhof
Columbiadamm 10, Gebäude D2, 12101 Berlin
Eröffnung: 15.06.2016, 18:00 Uhr

Architekturbiennale: 28. Mai bis 27. November 2016
Deutscher Pavillon

08. Jun. 2016

CITYFÖRSTER ist zu einer Werkstatt zur Konzeption von Tagebaufolgelandschaften für die Region Garzweiler eingeladen. Die Werkstatt ist als kooperatives Verfahren organisiert, bei dem ein interdisziplinäres Team ein „Szenario 2036" entwerfen wird. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Büros Kuiper Compagnons, Kipar Landschaftsarchitekten und Dr. Susanne Kost.

Eine denkmalgeschützte Villa der 1850er Jahre wurde zu einem Wohnhaus für zwei Familien umgebaut. Der große Garten wird gemeinsam genutzt. Die beiden oberen Geschosse wurden den Vorstellungen eines Paares mit fünf Kindern entsprechend neu gestaltet. Es wurden „alltagstaugliche" Räume geschaffen und gleichzeitig der besondere Charakter des historischen Gebäudes mit seinen ornamentalen Elementen und hochwertigen Holzfußböden hervorgehoben. Um die ursprüngliche Großzügigkeit der Räume wiederherzustellen, wurden zahlreiche Einbauten entfernt. Das Dach wurde energetisch saniert. Im 1.OG befinden sich der Eingangsbereich und ein großzügiger Flur, der bis zur Küche und dem Balkon führt. Zum Garten liegen das Schlaf- und ein Kinderzimmer. Im ehemaligen Tanzsaal, dem Herzen des Gebäudes, befindet sich der Ess- und Wohnbereich. Der Saal beeindruckt durch seine Dimensionen (55m2, 6m lichte Höhe) und eine ornamentale Deckenmalerei, die konserviert und stellenweise restauriert wurde. In den Saal wurde eine Galerie als schlanke Stahl-Glas-Konstruktion eingebaut. Das 2.OG wurde als Kinderbereich neu organisiert und umfasst nun vier Zimmer mit Spielflur und ein Bad. Alle Baumaßnahmen entstanden in detaillierter Abstimmung mit der Denkmalpflege.