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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Freiburg wächst. Rund 1000 Arbeitsplätze mehr pro Jahr bedeuten, dass mehr Menschen in Freiburg leben wollen. Der Perspektivplan zeigt Wege für die räumliche Entwicklung der Stadt Freiburg in den nächsten 10-15 Jahren auf. Ziel ist es, ein Leitbild für die städtebauliche und freiraumstrukturelle Entwicklung zu finden. Der Perspektivplan wird gemeinsam von einem externen Team aus Architekten, Stadtplanern und Landschaftsarchitekten und einem internen Team der Stadtverwaltung Freiburg erarbeitet und mit Politik und Bürgerschaft diskutiert. Wer kann sich Freiburg zukünftig noch leisten? Kann mein Haus nach oben wachsen? Wer spielt beim Umbau der Quartiere welche Rolle? Wie kommt frische Luft in die Stadt? Diese und weitere Fragen beschäftigen BürgerInnen aus Freiburg. Der Perspektivplan sucht Antworten, indem er die aktuelle Situation in Freiburg analysiert, Potenziale sichtbar macht, Strategien entwickelt, Denkrichtungen zur Diskussion stellt und die Einigung auf ein gemeinsames Raumbild vorantreibt.

Perspektivplan Blog

22. Aug. 2016

Wir freuen uns zusammen mit Keferstein+Sabljo Architekten über den zweiten Preis beim Realisierungswettbewerb für 70 Wohneinheiten in Hannover-Bothfeld, ausgelobt durch das Unternehmen Gundlach.

Die Jury findet: Der Entwurf variiert auf interessante Weise eine Blockrandbebauung mit fein abgestimmter Kubatur. Die Aufweitung mit einem halböffentlichen Platz und dem dort angeordneten Gemeinschaftsbereich ist einladend und fordert zu Kommunikation und Interaktion auf...
Die großzügigen Laubengänge bieten sowohl private als auch gemeinschaftliche Aufweitungen, die jahreszeitenabhängig die Wohnfläche erweitern und zu lebendigen Knotenpunkten werden können. Es entstehen zwei Außenräume sehr unterschiedlicher Qualität - halböffentlich und geschützt.

04. Jul. 2016

Letzte Woche haben wir unseren städtebaulichen Entwurf für ein Impulsquartier im Berliner Viertel in Monheim am Rhein präsentiert. Die autofreie Nachbarschaft ist gekennzeichnet durch ein breitgefächertes Wohnangebot, vom Reihenhaus zum Loftwohnen. Durch die Jury positiv hervorgehoben wurde die sensible Einfügung in den bestehenden Stadtteil und das Gefühl für den menschlichen Maßstab. Wir sind unter den letzten drei und nun gespannt auf die finale Beurteilung der Jury!

15. Jun. 2016

Mit ihrem Projekt „Zuflucht und Begegnung in Laer" sind CITYFÖRSTER und Mark Niehüser für den Berlin Award 2016 - Heimat in der Fremde, nominiert. Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2016 in der Alten Zollanlage des Flughafens Tempelhof statt. Auf der 15. Architekturbiennale in Venedig wird das Projekt im Rahmen der Refugee Housing Datenbank im Deutschen Pavillon gezeigt.

Ausstellung: 15.06.2016 – 28.06.2016
Alte Zollgarage im Flughafen Tempelhof
Columbiadamm 10, Gebäude D2, 12101 Berlin
Eröffnung: 15.06.2016, 18:00 Uhr

Architekturbiennale: 28. Mai bis 27. November 2016
Deutscher Pavillon

Für das Grundstück Sackmannstraße/ Stockhardtweg wird ein städtebauliches Konzept für eine nachhaltige Wohnbebauung in Energie effizienter und Ressourcen schonender Bauweise entwickelt. Das Ensemble fungiert als Bindeglied zwischen dem dörflich geprägten und historisch gewachsenen Stadtteil Alt-Limmer und der zukünftigen Wasserstadt mit ihrer überwiegend zweigeschossigen Reihenhausbebauung. Der Entwurf berücksichtigt die Dichte, Maßstäblichkeit und den Charakter des vorhandenen Quartiers: Vier Gebäuderiegel mit unterschiedlich geneigten Dächern werden um einen Hof platziert und nehmen dabei vorhandene Baufluchten auf. Es wird ein Wohnungsmix hinsichtlich Größe, Raumkonstellation und Ausstattung entworfen, der unterschiedlichen Bewohnern „Raum bietet". Ein Riegel ist für gemeinschaftliche Wohnformen vorgesehen. Den Mobilitätsformen „zu Fuß," „Fahrrad" und „ÖPNV" wird durch ein quartiersübergreifendes Mobilitätskonzept Priorität gegenüber dem MIV eingeräumt. Zudem wird ein differenziertes Freiraumangebot bezüglich Zugänglichkeiten, Verfügbarkeiten und kostenextensiver Unterhaltung entwickelt.