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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Das Projekt Pelikan Mix4 bietet ein vielfältiges Angebot an Wohntypen als Antwort auf verschiedene urbane Lebensstile. Die vorgegebene städtebauliche Struktur sieht einen zentralen Hof vor, der von zwei Wohnriegeln und je drei Punkthäusern gerahmt wird. Ein Landschaftstableau dient als verbindendes Element, als Entree zu den Wohngebäuden und als privat und halböffentlich genutzter Freiraum. Die Gebäude erhalten je eine großzügige, individuell gestaltete Lobby, die als Adresse und Treffpunkte dient. Die große Flexibilität der Grundrisse ermöglicht einen vielfältigen Wohnungsmix. Das betrifft die Wohnungsgrößen ebenso wie die Wohnungstypen: Entsprechend gesellschaftlicher Ansprüche wurden die Typen „Wellness", „Nachhaltig", „Extravagant" und „Komfortabel" entwickelt, die sich hinsichtlich der Raumkonstellation, Materialien, dem Freiraumangebot und der Ausstattung unterscheiden. Die Gebäude werden durch gezielt platzierte Hochpunkte - sogenannte „Glorietten" – gekrönt, die räumliche Besonderheiten ermöglichen, die Sonneneinstrahlung optimieren und Blickbeziehungen herstellen.

22. Aug. 2016

Wir freuen uns zusammen mit Keferstein+Sabljo Architekten über den zweiten Preis beim Realisierungswettbewerb für 70 Wohneinheiten in Hannover-Bothfeld, ausgelobt durch das Unternehmen Gundlach.

Die Jury findet: Der Entwurf variiert auf interessante Weise eine Blockrandbebauung mit fein abgestimmter Kubatur. Die Aufweitung mit einem halböffentlichen Platz und dem dort angeordneten Gemeinschaftsbereich ist einladend und fordert zu Kommunikation und Interaktion auf...
Die großzügigen Laubengänge bieten sowohl private als auch gemeinschaftliche Aufweitungen, die jahreszeitenabhängig die Wohnfläche erweitern und zu lebendigen Knotenpunkten werden können. Es entstehen zwei Außenräume sehr unterschiedlicher Qualität - halböffentlich und geschützt.

04. Jul. 2016

Letzte Woche haben wir unseren städtebaulichen Entwurf für ein Impulsquartier im Berliner Viertel in Monheim am Rhein präsentiert. Die autofreie Nachbarschaft ist gekennzeichnet durch ein breitgefächertes Wohnangebot, vom Reihenhaus zum Loftwohnen. Durch die Jury positiv hervorgehoben wurde die sensible Einfügung in den bestehenden Stadtteil und das Gefühl für den menschlichen Maßstab. Wir sind unter den letzten drei und nun gespannt auf die finale Beurteilung der Jury!

15. Jun. 2016

Mit ihrem Projekt „Zuflucht und Begegnung in Laer" sind CITYFÖRSTER und Mark Niehüser für den Berlin Award 2016 - Heimat in der Fremde, nominiert. Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2016 in der Alten Zollanlage des Flughafens Tempelhof statt. Auf der 15. Architekturbiennale in Venedig wird das Projekt im Rahmen der Refugee Housing Datenbank im Deutschen Pavillon gezeigt.

Ausstellung: 15.06.2016 – 28.06.2016
Alte Zollgarage im Flughafen Tempelhof
Columbiadamm 10, Gebäude D2, 12101 Berlin
Eröffnung: 15.06.2016, 18:00 Uhr

Architekturbiennale: 28. Mai bis 27. November 2016
Deutscher Pavillon

„...Vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße..." Im Europaquartier kann man diesem Ideal näher kommen. Der Entwurf kombiniert eine Blockrandbebauung mit einem markant geformten Riegel - „dem Wolkenbügel" -, dessen Gestalt durch einen großen, außermittigen Unterschnitt geprägt ist. Dieser große Durchgang verbindet die stadtseitige Blockrandbebauung über den Quartiers-platz hinweg mit dem Wasser und gleichzeitig die Uferpromenade mit der Stadt. Es entsteht eine teilweise überdachte Quartiersbühne für öffentliche Nutzungen wie Wochenmarkt, Spiel oder Sport und damit ein lebendiger Ort entlang der Promenade. Der Stadtblock orientiert sich zu einem zentralen Gartenhof, der über eine Durchfahrt mit dem Quartiersplatz verbunden ist. Gegliedert wird die Blockrandbebauung in zehn ablesbare Häuser, deren Geschossigkeit von sieben auf fünf stufenartig abnimmt. Alle Dachflächen werden als Terrassen genutzt. Gemäß der unterschiedlichen Wohnungstypologien und -größen variieren die Hausbreiten. Die Häuser werden zusätzlich hinsichtlich Fassadenrhythmus und Materialität unterschieden.