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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Das Projekt Pelikan Mix4 bietet ein vielfältiges Angebot an Wohnformen als Antwort auf verschiedene urbane Lebensstile. Die vorgegebene städtebauliche Struktur sieht einen zentralen Hof vor, der von zwei Wohnriegeln und sechs Punkthäusern gerahmt wird. Ein Landschaftstableau dient als verbindendes Element, als Entree zu den Wohngebäuden und als privat und halböffentlich genutzter Freiraum. Die Gebäude erhalten eine großzügige, individuell gestaltete Lobby, die als Adresse und Treffpunkte dient. Die große Flexibilität der Grundrisse ermöglicht einen vielfältigen Wohnungsmix. Das betrifft die Wohnungsgrößen ebenso wie die Wohnungstypen: Entsprechend gesellschaftlicher Ansprüche wurden die Typen „Wellness", „Nachhaltig", „Extravagant" und „Komfortabel" entwickelt, die sich hinsichtlich der Raumkonstellation, Materialien, dem Freiraumangebot und der Ausstattung unterscheiden. Die Gebäude werden durch gezielt platzierte Hochpunkte - sogenannte „Glorietten" – gekrönt, die räumliche Besonderheiten ermöglichen, die Belichtung optimieren und Blickbeziehungen herstellen.

01. Mär. 2017

Bei der Tagung "Gartenstadt 21. Ein neues Leitbild für die Stadtentwicklung in verdichteten Ballungsräumen – Vision oder Utopie?" vom BBSR (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumentwicklung) am 2. März 2017 präsentieren Cityförster zusammen mit freiwurf landschaftsarchitekturen und landinsicht ihren gemeinsamen Beitrag "Stadtrandstadt" - ein Ergebnis des kooperativen Zukunftslabors, das begleitend zur Projektstudie (erarbeitet von BPW baumgart+partner Bremen) in Bremen im September 2016 durchgeführt wurde. Neben den Beiträgen aus Studie und Zukunftslabor sollen bei der Tagung gemeinsam mit Fachleuten aus der kommunalen Praxis sowohl bereits praktizierte gartenstädtische Prinzipien in der Stadtentwicklung aufzeigt als auch Visionen und Wege für eine Gartenstadt21 diskutiert werden. Informationen zu Projekt und Tagung

Do, 2. März 2017, 10.00 bis 16.30 Uhr
Ernst-Reuter-Haus, Berlin

01. Feb. 2017

In einer Zeit, in der Europa einer Krise nach der anderen ausgesetzt ist, haben wir uns mit einer Gruppe von Ökonomen, Stadtplanern und Architekten den Chancen gewidmet, die diese Momente der Krise bieten. Wie können die notwendigen Investitionen in Infrastruktur und öffentlichen Raum besser zur wirtschaftlichen Erneuerung eingesetzt werden? Unter dem Namen Beyond Plan B erforschten wir vier Stadtregionen entlang des Rheins, unterstützt von diversen Regionalverbänden und dem Dutch Creative Industries Fund. Besuchen Sie die Website von Beyond Plan B, um die Ergebnisse der Forschung in Arbeitsbüchern, Interviews, Filmen und Essays zu sehen.

07. Jan. 2017

Für unser Büro in Rotterdam suchen wir ab sofort einen Architekten und einen Landschaftsarchitekten mit mehrjähriger Berufserfahrung für die Leitung internationaler Projekte.

Wir freuen uns über Bewerbungen an

rotterdam@cityfoerster.net
fon +31 (0) 10 414 68 41

Hannover wird unter großräumlicher Betrachtung durch vielfältige Grünräume und eine ausgeprägte Infrastruktur
charakterisiert. Das Projekt Park'n'Ride befasst sich mit diesen beiden charakteristischen Raumtypen und bearbeitet die Schnittstellen zwischen städtischer Landschaft und Infrastruktur. Viele Unterführungen, Tunnel oder Brücken sind von Monotonie geprägte Unorte mitten in der Stadt. Park'n'Ride ist als Interventionsserie an diesen Orten vorstellbar.
Die Neugestaltung der Unterführung an der Dornröschenbrücke in Hannover Linden arbeitet mit schwarzer Farbe und weißer, reflektierender Markierungsfarbe aus dem Straßenbau. Als Motiv dient das Unterholz der Umgebung. Eine neue Beleuchtung sorgt für mehr Sicherheit in dem stark frequentierten Tunnel. Ziel der Farb- und Lichtinstallation Park'n'Ride ist es nicht nur, den Ort funktional angemessen zu gestalten, sondern darüberhinaus seine Funktion wahrnehmbar und seine Bedeutung erfahrbar zu machen, ohne dabei den Kontext zu negieren.