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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Das Projekt Pelikan Mix4 bietet ein vielfältiges Angebot an Wohntypen als Antwort auf verschiedene urbane Lebensstile. Die vorgegebene städtebauliche Struktur sieht einen zentralen Hof vor, der von zwei Wohnriegeln und je drei Punkthäusern gerahmt wird. Ein Landschaftstableau dient als verbindendes Element, als Entree zu den Wohngebäuden und als privat und halböffentlich genutzter Freiraum. Die Gebäude erhalten je eine großzügige, individuell gestaltete Lobby, die als Adresse und Treffpunkte dient. Die große Flexibilität der Grundrisse ermöglicht einen vielfältigen Wohnungsmix. Das betrifft die Wohnungsgrößen ebenso wie die Wohnungstypen: Entsprechend gesellschaftlicher Ansprüche wurden die Typen „Wellness", „Nachhaltig", „Extravagant" und „Komfortabel" entwickelt, die sich hinsichtlich der Raumkonstellation, Materialien, dem Freiraumangebot und der Ausstattung unterscheiden. Die Gebäude werden durch gezielt platzierte Hochpunkte - sogenannte „Glorietten" – gekrönt, die räumliche Besonderheiten ermöglichen, die Sonneneinstrahlung optimieren und Blickbeziehungen herstellen.

21. Jul. 2015

Wir freuen uns über die Eröffnung unseres neuen Bürostandortes Hamburg im Westen der Hansestadt nur einige Gehminuten vom Altonaer Bahnhof entfernt!

Nach 14 Jahren in Norwegen verlagert Kirstin Bartels als geschäftsführende Partnerin von Cityförster den Arbeitsschwerpunkt Schulbau von Oslo nach Hamburg.

Ein toller Auftakt für den neuen Standort war der 2. Preis im internationalen Wettbewerb "Grund- und Gesamtschule Helios" in Köln mit Unterstützung von bof Architekten und Urbane Gestalt Landschaftsarchitekten, der Ende Juni 2015 entschieden wurde. Eine Auszeichnung mit einem weiteren 2. Preis gab es direkt im Anschluss in dem Realisierungswettbewerb "Stadtteilschule Mitte Altona", den Cityförster mit bof Architekten erfolgreich bearbeitet hatte.

Wir sind gespannt auf neue Kontakte, Projekte und Kooperationen im norddeutschen Raum und heißen Sie herzlich willkommen bei

Cityförster Hamburg
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D 22767 Hamburg
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14. Jul. 2015

Wir freuen uns mit unseren Kooperationspartnern von bof architekten über den 2. Preis bei dem Wettbewerb für die Stadtteilschule Mitte Altona in Hamburg.

02. Jul. 2015

Als gesetzter Teilnehmer in dem nicht-offenen Realisierungswettbewerb für die Grund- und Gesamtschule Helios in Köln Ehrenfeld gewinnt Cityförster den 2.Preis in Kooperation mit bof architekten und urbane gestalt landschaftsarchitekten. Besonders gewürdigt wird von dem hochrangig besetzten Preisgericht „die optimale Umsetzung der pädagogischen Zielsetzung".

Der Entwurf für das Rubberhouse wurde 2006 in dem Wettbewerb „Simplicity" prämiert und als eines von 12 Wohnhäusern für die experimentelle Wohnsiedlung „De Eeenvoud" (die Einfachheit) in Almere ausgewählt. In seiner Kubatur lehnt sich das Rubberhouse an die archetypischen, einfachen Gebäude niederländischer Scheunenarchitektur an: Ein zweigeschossiger Gebäudeteil mit asymmetrischem Satteldach verbindet sich mit einem eingeschossigen Gebäudeteil mit Pultdach. Die Konstruktion ist als ressourcenschonende Massivholzbauweise ausgeführt. Fassade und Dach sind mit Ausnahme der terrassenzugewandten Fassaden vollständig mit schwarzem EPDM bekleidet. Die innere Erscheinung wird gegensätzlich hierzu durch die warmen Sichtoberflächen des Massivholzes bestimmt. Das Nutzungskonzept sieht kleine Privaträume zugunsten eines großzügigen, offenen Wohnbereiches vor. Klare Sichtachsen durch das gesamte Gebäude unterstützen die robuste, offene Raumabfolge und ermöglichen Blickbeziehungen in den angrenzenden Wald. Der Wohnraum kann über die großen Glasschiebetüren bis auf die Terrasse erweitert werden. Der hohe Vorfertigungsgrad ermöglichte eine Bauzeit von nur drei Monaten.