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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Freiburg ist eine wachsende Stadt, in der immer mehr Menschen leben wollen. Wie kann die Stadt sich nachhaltig weiterentwickeln? Der Perspektivplan Freiburg zeigt Wege für die räumliche Entwicklung der Stadt Freiburg in den nächsten 10-15 Jahren auf. Dabei wird Bebauung und Freiraum immer zusammen gedacht und entwickelt. Basierend auf einer differenzierten (GIS)-Strukturanalyse werden bisher unentdeckte Potenziale sichtbargemacht, Entwicklungsstrategien aufgezeigt und mithilfe von Szenarien ein zukünftiges Raumbild mit Strukturplan entwickelt. Entstanden ist der Perspektivplan in einem kooperativen Prozess, an dem unterschiedliche Gruppen der Stadtgesellschaft, die Verwaltung, die Politik und die Öffentlichkeit gemeinsam intensiv gearbeitet haben.

www.perspektivplan-freiburg.de

29. Jun. 2017

Das Baukollegium Berlin wurde 2008 durch die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher initiiert. Vergleichbar mit einem Gestaltungsbeirat berät es Bezirksämter und Bauherren zur Qualifizierung von Projekten mit gesamtstädtischer oder besonderer stadtgestalterischer Bedeutung. Das Baukollegium wird durch den Senat bestellt und setzt sich aus sechs Fachleuten aus den Bereichen Architektur, Städtebau und Landschaftsarchitektur zusammen: Dr. Verena Brehm (Architektin, Hannover), Prof. Kees Christiaanse (Architekt und Stadtplaner, Rotterdam), Andreas Garkisch (Architekt und Stadtplaner, München), Prof. Regine Keller (Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin, München), Jórunn Ragnarsdóttir, (Architektin, Stuttgart) und Prof. Ansgar Schulz (Architekt, Leipzig). Neben den konkreten architektonischen und städtebaulichen Empfehlungen stellt die grundsätzliche Verbesserung der Kommunikationskultur zwischen den Planungsakteuren in Berlin eine wichtige Aufgabe des Baukollegiums dar.

 

27. Jun. 2017

Wir freuen uns über die Berufung von Arne Hansen in den Bund Deutscher Architekten. Gemeinsam mit 10 weiteren „Neuberufenen" wird er sich und seine architektonische Position beim Pecha-Kucha-Abend am 30. Juni 2017 in Münster vorstellen. Der Pecha-Kucha-Abend bildet den Auftakt der 13. BDA-Tagung, die am Samstag und Sonntag, 1. und 2. Juli 2017, unter dem Motto „Die Stadt, die ich brauche – die Stadt, die ich liebe" mit Vorträgen, Diskussionen und Stadtsparziergängen sowie der Verleihung des Großen BDA-Preis 2017 an den Schweizer Architekt Peter Zumthor stattfindet.

30. Juni 2017, 20.00 Uhr
Dominikanerkirche, Salzstraße 10, 48143 Münster

20. Jun. 2017

„Architektur schafft Lebensqualität" lautet das bundesweite Motto des Tags der Architektur 2017: Wir freuen uns und sind stolz darauf, dass in diesem Jahr gleich zwei unserer Projekte dabei sind! Am Sonntag 25.6.2017 laden wir zur Besichtigung der Wohnkrone in Hannover und der Neuen Schule in Wolfsburg herzlich ein.

Wohnkrone Hannover
Windmühlenstraße 3, 30159 Hannover
Führungen: 13 und 14 Uhr
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Neue Schule Wolfsburg
Heinrich-Heine-Straße 36, 38440 Wolfsburg
Führungen 11.30, 13.30 und 15.30 Uhr
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Das Gebiet ‚Nordhavnen', der ehemalige Container-hafen im nördlichen Kopenhagen, soll zu einem neuen Stadt­quartier entwickelt werden, das ‚Raum für 40.000 Bewohner und 40.000 Arbeitsplätze' bietet. Der Entwurf NordhavnenX schlägt ein Konzept vor, das auf Wasser-, Material- und Ener­giekreisläufen beruht, die den Stadtteil autark funktionieren lassen. Drei Parks mit verschiedenen landschaftlichen Themen - Wald, Hügel, Felder - strukturieren und verbinden verschiedene Bereiche des Gebietes: Sie funktionieren als Sport- und Erhol­ungsraum sowie als natürliche Sammel- und Reinigungsflächen für die Regen- und Abwasseraufbereitung. Der Stadtteil ist hauptsächlich für den Rad- und Fußgängerverkehr angelegt und schließt an das bestehende öffentliche Nahverkehrssystem an. Die einzigartige Lage am Øresund wird über die Gestaltung vielfältiger Situationen des Uferbereichs genutzt: Treppen, Stege, Pontons, Rampen, Strand und Wiesen lassen das Wasser und den weiten Blick über den Sund erlebbar werden.