• sustainability
    • future
    • different
    • change
    • value
    • progress
    • development
    • designing
  • by ideas
  •  

Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die Nordweststadt nördlich von Frankfurt braucht - wie viele Wohnsiedlungen der 1960er Jahre - ein Update der realbaulichen Substanz. Eine Umgestaltung, die heutige und zukünftige Ansprüche an urbanes Wohnen erfüllen kann. Unter dem Titel „Aufräumen. Nachbarschaften bilden. Identität stärken." werden integrative, transferfähige Gestaltungsmaßnahmen entwickelt, die mit dem Bestand arbeiten und schrittweise umgesetzt werden können. Dazu gehört das gezielte Lichten des Strauch- und Baumbestandes, die Neuordnung der Parkflächen, das Einrichten von Fuß- und Radwegen, die Gestaltung neuer öffentlicher Plätze, die Markierung von Nachbarschaftsclustern durch attraktive Grünflächen, das Einrichten von Mietergärten und ein Lichtkonzept. Die Wohnhöfe werden durch sogenannte „Lichtlauben" aufgewertet: Diese Kleinstarchitekturen verbinden Wohnhof und Tiefgarage über eine großzügige Treppe, die auf Hofebene in ein Podest mit Sitzstufen übergeht. Die „Lichtlauben" enthalten zudem einen kleinen Aufenthaltsraum, einen Außengrill, Wasser- und Stromanschluss und eine Fahrradwerkstatt. In der Dämmerung belichten die Lauben den Hof, tagsüber sorgen sie für eine einfache Bespielung der Wohnhöfe und stärken lebendige Nachbarschaften

21. Jul. 2015

Wir freuen uns über die Eröffnung unseres neuen Bürostandortes Hamburg im Westen der Hansestadt nur einige Gehminuten vom Altonaer Bahnhof entfernt!

Nach 14 Jahren in Norwegen verlagert Kirstin Bartels als geschäftsführende Partnerin von Cityförster den Arbeitsschwerpunkt Schulbau von Oslo nach Hamburg.

Ein toller Auftakt für den neuen Standort war der 2. Preis im internationalen Wettbewerb "Grund- und Gesamtschule Helios" in Köln mit Unterstützung von bof Architekten und Urbane Gestalt Landschaftsarchitekten, der Ende Juni 2015 entschieden wurde. Eine Auszeichnung mit einem weiteren 2. Preis gab es direkt im Anschluss in dem Realisierungswettbewerb "Stadtteilschule Mitte Altona", den Cityförster mit bof Architekten erfolgreich bearbeitet hatte.

Wir sind gespannt auf neue Kontakte, Projekte und Kooperationen im norddeutschen Raum und heißen Sie herzlich willkommen bei

Cityförster Hamburg
Schillerstraße 47-49, 7.OG
D 22767 Hamburg
fon +49 (0) 40 788 035 97
hamburg#AT#cityfoerster#PUNKT#net

14. Jul. 2015

Wir freuen uns mit unseren Kooperationspartnern von bof architekten über den 2. Preis bei dem Wettbewerb für die Stadtteilschule Mitte Altona in Hamburg.

02. Jul. 2015

Als gesetzter Teilnehmer in dem nicht-offenen Realisierungswettbewerb für die Grund- und Gesamtschule Helios in Köln Ehrenfeld gewinnt Cityförster den 2.Preis in Kooperation mit bof architekten und urbane gestalt landschaftsarchitekten. Besonders gewürdigt wird von dem hochrangig besetzten Preisgericht „die optimale Umsetzung der pädagogischen Zielsetzung".

Immer mehr Menschen möchten in zentralen Lagen leben. Hier gibt es eine Vielzahl von Funktionsgebäuden (Parkhäuser, Gleichrichterwerke, Supermärkte etc.), die nur geringe Bebauungshöhen aufweisen. Die Freiräume darüber bleiben unbelegt und stehen oft in keiner Relation zum baurechtlichen Potential. Da herkömmliche Baulücken mittlerweile weitgehend bebaut sind und der Preisspiegel für das Wohnen in guten Lagen steigt, werden die „besonderen Baulücken" interessant. Die Bestandsbebauung Parkhaus Briesestraße weist eine Höhendifferenz zur baurechtlich zulässigen Bebauung von drei Vollgeschossen aus. Statisch ist hier eine 1- bis 2-geschossige Aufstockung problemlos realisierbar. Heterotope Räume haben Konjunktur, neuralgische Orte werden wiederentdeckt und mit zeitgemäßen Nutzungsprogrammen reformiert. Bei einer Umnutzung von Bestandsgebäuden entsteht immer ein Unikat, die Boni sind eine besondere Atmosphäre und Raumqualität. Für viele Nutzergruppen sind gerade die verhandelbaren Realitäten so eines Gebäudes interessant. Dadurch ist auch die Akzeptanz für einen guten Remix in der Nachbarschaft weit höher als für Abriss und Neuanfang.