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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die Wohnkrone ist ein Prototyp der Siedlungsebene 2.0. Dachflächen von Einzelhandels-, Büro-, und Parkgebäuden werden belebt, attraktive Toplagen erschlossen, vorhandene Infrastrukturen besser ausgelastet und die Nutzungsmischung in der Innenstadt verbessert. Das vorhandene Parkhaus wird im Zuge der Sanierung von Fassade und Eingangsbereich mit Penthäusern aufgestockt. Diese setzen sich formal selbstbewusst - gleich einer „Krone" - von der vorhandenen Gebäudestruktur ab und geben dem Bestand zugleich einen harmonischen Abschluss. Eingänge und Erschließung des Gebäudes wurden neu organisiert, sodass eigenständige Adressen für das Parkhaus und die Wohnbebauung klar erkennbar sind. Barrierefrei erschlossen wird die Wohnbebauung über eine repräsentative Lobby im EG mit einem exklusiven Aufzug, der direkt zum zentralen, landschaftlich gestalteten Wohnhof führt. Von diesem gemeinschaftlich genutzten Aufenthaltsbereich sind die Wohneinheiten erreichbar. Jede Wohnung (50 bis 120m²) verfügt über eine großzügige, private Terrasse mit Blick über die Dächer der Stadt.

09. Feb. 2018

CITYFÖRSTER architecture + urbanism und FELIXX Landscape Architects & Planners, unterstützt von freiwurf LA und R+T Verkehrsplanung, wurden für die Entwicklung von Dietenbach, einem neuen Stadtteil von Freiburg im Breisgau, ausgewählt. Der neue Stadtteil liegt am Rande des Stadtzentrums auf einer Fläche von 100 ha und soll 5.500 neue Wohnungen für bis zu 14.000 Einwohner beherbergen. Aus 28 hochkarätigen internationalen Teams wurden 4 Teams ausgewählt und beauftragt, ihre Pläne auszuarbeiten.

 

Zum Projekt

1. Preis beim Wettbewerb „Neuer Stadtteil Freiburg/Dietenbach“ - eine der aktuell größten Stadterweiterungsflächen Deutschlands
26. Jan. 2018

Dieses Jahr vertritt Oliver Seidel Cityförster auf der Urban Future Global Conference in Wien. Oliver wird zum Thema Transformation der Stadt sprechen und dabei von unserem brandaktuell fertiggestellten Perspektivplan Freibrug 2030 berichten. Die Urban Future Global Conference findet dieses Jahr vom 28. Februar bis zum 2. März in Wien statt und wir freuen uns schon Euch dort zu treffen.

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Building sustainability: architecture's role in changing cities
Wann: Mittwoch, 28. Februar 9.00-10.30
Wo: Exhibition & Congress Center • Messe Wien • Raum Stolz 2

Cityförster spricht auf der Urban Future Global Conference 2018!
30. Nov. 2017

Die Stadt Bremerhaven hat unser Konzept "Lune Delta° - im Kreislauf konzipiert" aus einem kooperativen Werkstattverfahren als Gewinner ausgewählt!

Das Lune Delta° ist ein nachhaltiger Gewerbe- und Industriepark, der in Anlehnung an die Cradle to Cradle Philosophie entwickelt ist. Damit ist das Projekt ein Impuls hin zu einer zukunftsfähigen, vernetzten Wirtschaftsstruktur. Unser Konzept ist aus der Landschaft heraus entwickelt und legt großen Wert auf ein vielfältiges und kreislauforientiertes Gewerbegebiet, das kommunikativ und kooperativ gesteuert wird. Zusammen mit urbanegestalt und Transsolar freuen wir uns sehr über die tolle Zusammenarbeit mit der Stadt Bremerhaven und über die steigende Interesse an solch neuartigen Konzepten und Planungsansätzen.

 

  Lune Delta° - nachhaltiges Gewerbegebiet für die Stadt Bremerhaven

Der Wohnkomplex befindet sich auf einem schön gelegenen Hanggrundstück in der Nähe der studentischen Wohnsiedlung der Universität Tirana. Zur Straße befindet sich die Schmalseite des Grundstücks, das sich am Hang verbreitert und dabei 15 Metern abfällt. Der Gesamtbaukörper ist segmentiert, geknickt und abgetreppt, um der Topografie zu entsprechen, angemessene Proportionen der Baumasse zu gestalten sowie erforderliche  Abstandsflächen einzuhalten. Einschnitte in das Volumen sorgen für eine natürliche Belichtung und Belüftung. Das Dachgeschoss ist in Teilbereichen zurückgesetzt, so dass großzügige Terrassen mit weitem Ausblick entstehen. Die markante Form erscheint in der heterogenen Umgebung als erkennbare Landmarke. Ein öffentlicher Weg ist in das Gebäude integriert, um eine Verbindung zwischen der studentischen Wohnsiedlung und den nördlich gelegenen Gebieten zu ermöglichen. Diese Passage belebt zudem die gewerblich genutzten Erdgeschosse und kleinen Plätze der Anlage. Das klare Weiß der Fassade fasst den Komplex als Einheit zusammen. Gleichzeitig sind die einzelne Baukörperteile in Materialität und Textur unterschieden: Das Sockelgeschoss ist in Sichtbeton mit musterhaften Texturen ausgeführt, die Obergeschosse in Putz. Das Dachgeschoss ist mit schimmernden Reliefkacheln verkleidet.