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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die Nordweststadt nördlich von Frankfurt braucht - wie viele Wohnsiedlungen der 1960er Jahre - ein Update der realbaulichen Substanz. Eine Umgestaltung, die heutige und zukünftige Ansprüche an urbanes Wohnen erfüllen kann. Unter dem Titel „Aufräumen. Nachbarschaften bilden. Identität stärken." werden integrative, transferfähige Gestaltungsmaßnahmen entwickelt, die mit dem Bestand arbeiten und schrittweise umgesetzt werden können. Dazu gehört das gezielte Lichten des Strauch- und Baumbestandes, die Neuordnung der Parkflächen, das Einrichten von Fuß- und Radwegen, die Gestaltung neuer öffentlicher Plätze, die Markierung von Nachbarschaftsclustern durch attraktive Grünflächen, das Einrichten von Mietergärten und ein Lichtkonzept. Die Wohnhöfe werden durch sogenannte „Lichtlauben" aufgewertet: Diese Kleinstarchitekturen verbinden Wohnhof und Tiefgarage über eine großzügige Treppe, die auf Hofebene in ein Podest mit Sitzstufen übergeht. Die „Lichtlauben" enthalten zudem einen kleinen Aufenthaltsraum, einen Außengrill, Wasser- und Stromanschluss und eine Fahrradwerkstatt. In der Dämmerung belichten die Lauben den Hof, tagsüber sorgen sie für eine einfache Bespielung der Wohnhöfe und stärken lebendige Nachbarschaften

08. Apr. 2015

„Wie können Gewerbegebiete im Sinne des Konzeptes „Cradle-to-Cradle" (C2C) entwickelt werden?"
Das Konzept C2C basiert nach Prof. Dr. Michael Braungart auf der Idee einer Kreislaufwirtschaft, in der Ressourcen nicht verbraucht, sondern kontinuierlich weiterverwendet werden. Wie sich dieses Konzept auf die Gewerbegebietsentwicklung übertragen lässt, haben wir in einer Machbarkeitsstudie im Auftrag der Stadt Bielefeld im Rahmen des EU-Projektes C2C-BIZZ erforscht. Fokussiert wurden die Formulierung von C2C-Prinzipien für die Bereiche Gebäude, Freiraum und Infrastruktur sowie der Entwurf eines Strukturplanes für ein Testgebiet. Die Ergebnisse werden am Mittwoch, 15.4.2015, ab 17 Uhr in einer öffentlichen Abschlussveranstaltung vorgestellt, zu der wir herzlich einladen.

Mittwoch, 15. April 2015, ab 17:00 Uhr
GOLDBECK GmbH, Ummelner Straße 4 – 6, 33649 Bielefeld

Download Einladungsflyer

 

27. Mär. 2015

Wir freuen uns darüber, dass die Buchdokumentation "Urban Living: Strategien für das zukünftige Wohnen" mit unserem Projekt Baulücken über den Dächern von Berlin erschienen ist.

Die Publikation wird am 30.03.2015 um 18.00 Uhr im Deutschen Architekturzentrum DAZ, Köpenicker Str. 48/ 49, Berlin, vorgestellt.
Die Herausgeberinnen Kristien Ring AA Projects und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin laden zu einem Vortrag von Jean-Philippe Vassal und einem anschließendem Gespräch mit der Senatsbaudirektorin Regula Lüscher ein.

12. Feb. 2015

AiR Foundation Rotterdam hat ein kleines Feature über uns erstellt: Hier bekommt man einen Eindruck vom Rotterdamer Büro und einen Einblick in unsere Projekte und Arbeitsweise, die Martin erläutert. (auf Holländisch!)
Zum Film

 

 

 

Auf dem ehemaligen Gelände der Weltaustellung entsteht der EXPO PARK HANNOVER: ein hochwertiger Gewerbe-und Technologiepark in direkter Nähe zum weltgrößten Messegelände mit erstklassiger Infrastruktur. Rund 85% der Fläche sind bereits wieder bebaut und werden von Unternehmen, Dienstleistern, Hochschuleinrichtungen und Event-Locations genutzt. Für die verbleibenden Grundstücke wurde eine Bebauungsstudie zur Gestaltung und Volumenentwicklung der Gebäude erstellt. Besonderes Augenmerk wird auf eine hohe Angebotsvielfalt gelegt: Die Parzellierung bietet Grundstücke von 2.000m2 bis 20.000m2 und mögliche Geschossflächen von 4.000m2 bis zu 30.000m2. Ebenso wurden unterschiedliche Gebäudetypen visualisiert, die verschiedenen Ansprüchen an Adressbildung, Erschließung oder interne Raumorganisation gerecht werden können. Beispielhaft für diese Typologien stehen der OfficeTower, der ShowSPACE, die OfficeCUBES oder das Start-upLAB.