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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die beeindruckende Offenlandschaft der Tegeler Heide bildet das Identität stiftende Herzstück des neuen Quartiers. Hier ist es „weit, offen, wild und frei". Geformt wird diese Heidelandschaft von einem lebendigen Saum, der die Kontaktfläche zur Landschaft maximiert. Schulen, Kitas, Plätze etc. aktivieren diesen Raum. Hier wird gespielt, gelernt, geruht, Freizeit verbracht und Gemeinschaft genossen. Bautypologische Vielfalt prägt das Quartier und bietet den diversen Nutzungsformen Platz. Wohnen nimmt zum Saum hin zu, wohingegen Arbeiten und Einzelhandel eher an den gut erschlossenen Rändern verortet sind. Es gibt große und kleinere Gebäude mit Weitblick oder Gartenbezug, Intimität oder Offenheit.

24. Mai. 2017

Mobilität und deren Wandel ist ein zentrales Zukunftsfeld von Städtebau und Stadtplanung. Durch zunehmende Alternativen zum Automobil und durch verändertes Mobilitätsverhalten der jüngeren Generation entstehen räumliche Ressourcen für eine Verbesserung der Lebensqualität in unseren Städten. Das Symposion versammelt nationale und internationale Positionen aus Technologie, Infrastruktur, Architektur und öffentlicher Raum. Verena Brehm verweist in ihrem Vortrag am Beispiel von Parkhausumbauten auf das Transformationspotential von „autogerechten" Architekturen: Wohnkronen über den Dächern der Stadt!

23. Juni 2017, 10.00 – 17:00 Uhr
Universität Kassel, Campus Center
Moritzstraße 18, Hörsaal 4, Raum 1127

12. Mai. 2017

Im transdisziplinären Team „Wasser Hannover" gewinnt Cityförster mit der Chinese Academy for Urban Planning and Design (CAUPD) einen von drei ersten Wettbewerbspreisen für den neuen Regierungssitz der chinesischen Hauptstadt Peking. Im Rahmen der geplanten Stadtfusion Pekings mit den Städten Tianjin und Hebei wird das neue Regierungsviertel in Tongzhou entstehen. Der landschaftsplanerische Wettbewerbsbeitrag sieht die Integration eines ganzheitlichen Wasser- und Freiraumsystems vor und leitet aus den ökologisch- technischen Notwendigkeiten das gestalterische Alleinstellungsmerkmal und die besondere Identität des neuen Regierungsviertels ab.

28. Apr. 2017

Die Bildungslandschaft in Deutschland entwickelt sich stetig weiter. Wie gehen Architektur und Stadtplanung mit diesen neuen Anforderungen um? Wie sehen erlebnisreiche und vielfältige Lernorte und Freiräume aus? Wie kann die Stadt von Bildungsbauten sowie kind- und jugendgerechten Freiräumen profitieren? Unter dem Motto „Architektur. Bildung. Landschaft" zeigt das 11. Symposium zur Baukultur in Hannover in Vorträgen und Diskussionen Konzepte, Möglichkeiten und Lösungen auf. Am Beispiel der Neuen Schule Wolfsburg illustriert Kirstin Bartels in ihrem Vortrag, wie neue Raumkonzepte vielfältige Weisen des Lernens und Lehrens möglich machen. Die Fachtagung wird von dem Niedersächsischen Sozial- und Bauministerium und der Architektenkammer Niedersachsen veranstaltet.

Programm

23. Juni 2017, 9:30 bis 15:30 Uhr
Sheraton Hotel, Pelikanplatz 31, 30177 Hannover

 

In einer 14-monatigen Planungs- und Realisierungs-phase wurde das barocke Jagdschloss mit Fokus auf Einfachheit und Klarheit kostengünstig saniert und die neu konzipierte Dauerausstellung umgesetzt. Zentrales Augenmerk bei den Umbauarbeiten war die Wiederherstellung räumlicher Bezüge und Strukturen sowie die Gestaltung eines hochwertigen, modernen und zugleich zeitlosen Ausstellungsraumes, der die vielseitigen Ausstellung­sobjekte und speziell entwickelte Exponate - wie die Experimen­tierstation der ‚Längsten Klaviersaite der Welt' - aufzunehmen vermag. Das Ausstellungskonzept basiert auf einem modernen muse­umpädagogischen Ansatz, der für alle Altersgruppen Anreize und Informationen bietet. Verstärkt wurde hierbei Wert auf die Kinderebene, Experimentier- und Hörstationen gelegt. So entstand ein Museum zum Sehen, Hören und Anfassen.