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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die Wohnkrone ist ein Prototyp der Siedlungsebene 2.0. Dachflächen von Einzelhandels-, Büro-, und Parkgebäuden werden belebt, attraktive Toplagen erschlossen, vorhandene Infrastrukturen besser ausgelastet und die Nutzungsmischung in der Innenstadt verbessert. Das vorhandene Parkhaus wird im Zuge der Sanierung von Fassade und Eingangsbereich mit Penthäusern aufgestockt. Diese setzen sich formal selbstbewusst - gleich einer „Krone" - von der vorhandenen Gebäudestruktur ab und geben dem Bestand zugleich einen harmonischen Abschluss. Eingänge und Erschließung des Gebäudes wurden neu organisiert, sodass eigenständige Adressen für das Parkhaus und die Wohnbebauung klar erkennbar sind. Barrierefrei erschlossen wird die Wohnbebauung über eine repräsentative Lobby im EG mit einem exklusiven Aufzug, der direkt zum zentralen, landschaftlich gestalteten Wohnhof führt. Von diesem gemeinschaftlich genutzten Aufenthaltsbereich sind die Wohneinheiten erreichbar. Jede Wohnung (50 bis 120m²) verfügt über eine großzügige, private Terrasse mit Blick über die Dächer der Stadt.

16. Nov. 2017

Der multifunktionale Veranstaltungsraum ermöglicht eine Vielzahl unterschiedlicher Nutzungsformen. Er bildet das neue Zentrum des PlatzProjekts am Lindener Hafen, einem experimentellen Startup Containerdorf. Der Bauprozess erfolgt nach dem DIY-Prinzip größtenteils in Eigenleistung. Dabei werden vor Allem recycelte Materialien eingesetzt.

Video

Wir freuen uns mit Tim Mohr über die erfolgreiche Bauantragsstellung und den Baubeginn des „Open Space“
14. Nov. 2017

„Konstruktion und Reflexion" lautet die diesjährige Tagungsreihe des namhaften Aluminiumproduzenten PREFA. Im
Zusammenhang mit dem Material Metall als Gebäudehülle stellen Experten aus der Architekturbranche in zwei
Städten unterschiedlichste Fallbeispiele vor. Unter den Schwerpunkten des einfachen Bauens und ressourcensparender
Materialkonzepte, referiert Arne Hansen über das Thema „Robustness – Designing Systems" und zeigt die
Herangehensweise anhand verschiedener Projekte der CITYFÖRSTER auf.

Mittwoch, 15. November 2017, 17:00 Uhr
Cavallo Königliche Reithalle, Dragonerstraße 34, 30163 Hannover

Donnerstag, 16. November 2017, 17:00 Uhr
Universum® Bremen, Wiener Straß e 1a, 28359 Bremen

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Robustness – Designing Systems. Vortrag PREFA Architekturfachtagungen 2017
07. Nov. 2017

Die "Master Lectures" adressieren Themen und Trends, alte und neue Paradigmen sowie anstehende Herausforderungen der fortschreitenden Urbanisierung. In seinem Vortrag berichtet Martin Sobota über Strategien des Entwerfens und Realisierens von Städtebau und Architektur im internationalen Kontext.

Dienstag, 12. Dezember 2017, 19:30 Uhr
FH Münster, Leonardo Campus, 48149 Münster

From Albania to Zambia. Vortrag FH Münster

Der Entwurf basiert auf einem Sockel, der die städtebauliche Grundlage für den Baukörper schafft. Er schließt den Observatoriebergets Park, über eine Fußgängerbrücke an die Uferzone an und hebt dadurch den urbanen Vorplatz vom Straßenraum der Laivasillankatu ab. Richtung Eteläesplanadie wird der Sockel über eine großzügige Rampe auf das Straßenniveau herabgesetzt, wodurch ein weiterer städtischer Freiraum entsteht. Durch diese Maßnahme können auch die von der Eteläesplana kommenden Fußgänger den Sockel direkt erschließen. Hier entsteht ein neuer Treffpunkt für Touristen und Einwohner, an dem Kontakte geknüpft und Freunde getroffen werden. Der Übergang vom dem öffentlichen Raum erfolgt fließend in das offene multifunktionale Forum. Über ihm "schwebt" eine horizontal ausgerichtete Holzbox, die die Hauptausstellung beinhaltet und die Uferzone durch einen subtilen aber stadtbildprägenden Baukörper betont. Das Forum und der hölzernde Baukörper sind über den sogennanten "Project Space", einer als Doppelhelix ausgebauten Rampe verbunden. Hierdurch entstehen zwei Erschließungsmöglichkeiten, wovon eine in die Ausstellungsebene führt und die weitere, öffentlich zugängliche die Besucher über die Café-Bar zu einem Skulpturengarten auf der Dachzone leitet.