• progress
    • different
    • value
    • sustainability
    • designing
    • future
    • development
    • change
  • by ideas
  •  

Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Unser Entwurf zielt darauf ab, die versteckten Potenziale und Qualitäten der albanischen Riviera aufzudecken und nimmt Vorhandenes als Basis fur eine Strategie der Wiederherstellung, Verbindung und Aktivierung der Region. Die Wiederherstellung dient der Revitalisierung der Landschaft insbesonderen neben touristisch und ökologisch sensiblen Bereichen. Neue und ausgebaute Wege, eine verbesserte Verbindung zum EuroVelo- und Fähren-Netzwerk und thematische Routen entlang der Küste sollen die Riviera mit dem Hinterland verbinden und die Landschaft erreichbar und erlebbar machen. Ausgebaute Raumbeziehungen können somit helfen, unterschiedliche touristische Gruppen und diverse Gebiete zu erreichen und die Region zu aktivieren. Mithilfe lokale Attraktionen und und der guten klimatischen Bedingungen, kann Tourismus zu einer ganzjährigen Einnahmequelle werden. Unsere Strategie strebt an, die Bewohner der Riviera miteinander und mit ihrer Heimat erneut in Kontakt zu bringen und der Region zu internationaler Aufmerksamkeit zu verhelfen.

22. Nov. 2017

Anlässlich der Morgenstadt-Werkstatt 2017 treffen sich interdisziplinäre Vertreter um die Kommune der Zukunft mitzugestalten. Die Herausforderungen, vor denen nicht nur internationale Megacities, sondern auch Kommunen jeder Größe in Deutschland und Europa stehen, sind so komplex und weitreichend, dass es nicht genügt, heutige Infrastrukturbereiche wie Mobilität, Energie oder Wasser zu optimieren. Angesichts dieser komplexen Problemstellung stellt Sanna Richter in ihrem Impulsvortrag „Wie machen wir digitale Prozesse sichtbar?" Aspekte für eine lebenswerte, zukunftsfähige Stadt heraus. In dem darauffolgenden Workshop sollen gemeinsam Strategien und Werkzeuge für das ganzheitliche, komplexe und urbane System gefunden und ein übergeordnetes Konzept, das die die Stadt als wachsenden Organismus berücksichtigt, entwickelt werden.

Impulsvortrag:
Sanna Richter, Cityförster » Wie machen wir digitale Prozesse sichtbar? «
29.11.2017   9:30

Workshop:
Cityforster & Tracemaker » Wie machen wir digitale Prozesse sichtbar? «
30.11.2017  13:30

Wo:
Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE des Fraunhofer IAO
Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart

Programm

Die Morgenstadt-Werkstatt 2017 – Plattform für urbane Innovation  29.|30.11.2017 in Stuttgart
22. Nov. 2017

Im Wintersemester 2017/18 übernimmt Verena Brehm die Gastprofessur Städtebau an der Universität Kassel.
Im Fachgebiet Stadt- und Regionalplanung leitet sie die Abteilung „Urbane Intervention".

Universität Kassel
Dekanat des Fachbereichs 06 ASL
Universitätsplatz 9
D-34127 Kassel

Gastprofessur Städtebau, Uni Kassel
16. Nov. 2017

Der multifunktionale Veranstaltungsraum ermöglicht eine Vielzahl unterschiedlicher Nutzungsformen. Er bildet das neue Zentrum des PlatzProjekts am Lindener Hafen, einem experimentellen Startup Containerdorf. Der Bauprozess erfolgt nach dem DIY-Prinzip größtenteils in Eigenleistung. Dabei werden vor Allem recycelte Materialien eingesetzt.

Video

Wir freuen uns mit Tim Mohr über die erfolgreiche Bauantragsstellung und den Baubeginn des „Open Space“

Das Design für den Neubau des Kompetenzzentrums des westafrikanischen Wissenschaftszentrums für Klimawandel und angepasste Landnutzung ist anhand natürlich vorherrschender Bedingungen sowie landestypischen Formen der Raumorganisation- und konstruktion entwickelt. Das Gebäude reflektiert die Idee eines Forschungsszentrum, indem es ansässige Partner miteinander wie mit Besuchern und der Stadt Ouaga¬dougu verknüpft. Das Erdgeschoss verbindet durch vielfältige Blickbeziehungen die didaktischen, administrativen und akademischen Funktionen des Zentrums. Das Kernstück des Gebäudes ist der dreistöckige Forschungsbereich.
Als Best-Practice-Gebäude für energieeffizientes und klimaangepasstes Bauen, orientiert sich die runde Gestaltung des Gebäudes an einheimischen Formen und vermeidet effektiv die wandernde Sonneinstrahlung. Das Klimakonzept konzentriert sich neben der Form und den Einsatz lokaler Materialen, auf ein smartes Lüftungssystem, das auf einer natürlichen Ventilation durch Nachtkühlung, Deckenventilatoren und Aufwindkraftwerken beruht.