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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Der Entwurf basiert auf einem Sockel, der die städtebauliche Grundlage für den Baukörper schafft. Er schließt den Observatoriebergets Park, über eine Fußgängerbrücke an die Uferzone an und hebt dadurch den urbanen Vorplatz vom Straßenraum der Laivasillankatu ab. Richtung Eteläesplanadie wird der Sockel über eine großzügige Rampe auf das Straßenniveau herabgesetzt, wodurch ein weiterer städtischer Freiraum entsteht. Durch diese Maßnahme können auch die von der Eteläesplana kommenden Fußgänger den Sockel direkt erschließen. Hier entsteht ein neuer Treffpunkt für Touristen und Einwohner, an dem Kontakte geknüpft und Freunde getroffen werden. Der Übergang vom dem öffentlichen Raum erfolgt fließend in das offene multifunktionale Forum. Über ihm "schwebt" eine horizontal ausgerichtete Holzbox, die die Hauptausstellung beinhaltet und die Uferzone durch einen subtilen aber stadtbildprägenden Baukörper betont. Das Forum und der hölzernde Baukörper sind über den sogennanten "Project Space", einer als Doppelhelix ausgebauten Rampe verbunden. Hierdurch entstehen zwei Erschließungsmöglichkeiten, wovon eine in die Ausstellungsebene führt und die weitere, öffentlich zugängliche die Besucher über die Café-Bar zu einem Skulpturengarten auf der Dachzone leitet.

07. Jan. 2017

Für unser Büro in Rotterdam suchen wir ab sofort einen Architekten und einen Landschaftsarchitekten mit mehrjähriger Berufserfahrung für die Leitung internationaler Projekte.

Wir freuen uns über Bewerbungen an

rotterdam@cityfoerster.net
fon +31 (0) 10 414 68 41

14. Dez. 2016

CITYFÖRSTER hat gemeinsam mit KuiperCompagnons, KLA kipar Landschaftsarchitekten und der Universität Hamburg ein Zukunftsbild für das Braunkohleabbaugebiet Garzweiler entworfen. „Neue Energie' ist Landschaft in Bewegung und setzt bewusst auf einen Entwicklungsprozess, der im Hier und Jetzt beginnt. Der fortschreitende Tagebau soll nicht länger monofunktional den Raum besetzen, sondern durch räumlich und zeitlich vorgelagerte Projekte die Landschaft in jeder Phase attraktiv entwickeln: Europas größter Park umwebt den Tagebaurand als Rahmen für eine neuartige Siedlungs-, Landschafts- und Gewerbeentwicklung in der Zeit nach Ende des Kohleabbaus. Die Ergebnisse werden Anfang 2017 publiziert. Mehr Informationen hier.

24. Nov. 2016

Das Projekt „Cape Square" von CITYFÖRSTER und BOOM Landscape in Dürres, Albanien, ist eines von 17 ausgewählten Projekten im niederländischen Jahrbuch Städtebau und Landschaftsarchitektur 2016. Das Jahrbuch erscheint Ende November. Mehr Informationen hier.

Ziel des Masterplans ist es, eine zentrumsnahe Brachfläche (22 ha) an die vorhandene Stadtstruktur anzubinden. Eine Sequenz von typologisch differenzierten Zonen, die sich in Dichte und Nutzung unterscheiden, strukturieren das Gebiet. Drei freiräumliche Elemente ergänzen die städtebauliche Figur: Station Park – die Tirana strukturierende städtische Achse wird nördlich des Bahnhofs als landschaftlich geprägte Achse fortgesetzt und verbindet das Zentrum mit den umliegenden Gebieten. Der Station Park bietet dabei eine Vielzahl von Landschaftsräumen mit unterschiedlichem Charakter und Programm. Urban Spine – als Gegenstück zum Station Park verläuft diese ebenfalls von Norden nach Süden, ist aber gekennzeichnet durch ihre urbane Ausformulierung. Green Links verbinden die zwei Achsen in Ost–West Richtung und schaffen somit unterschiedliche quartiersinterne Durchwegungen.