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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Der Entwurf basiert auf einem Sockel, der die städtebauliche Grundlage für den Baukörper schafft. Er schließt den Observatoriebergets Park, über eine Fußgängerbrücke an die Uferzone an und hebt dadurch den urbanen Vorplatz vom Straßenraum der Laivasillankatu ab. Richtung Eteläesplanadie wird der Sockel über eine großzügige Rampe auf das Straßenniveau herabgesetzt, wodurch ein weiterer städtischer Freiraum entsteht. Durch diese Maßnahme können auch die von der Eteläesplana kommenden Fußgänger den Sockel direkt erschließen. Hier entsteht ein neuer Treffpunkt für Touristen und Einwohner, an dem Kontakte geknüpft und Freunde getroffen werden. Der Übergang vom dem öffentlichen Raum erfolgt fließend in das offene multifunktionale Forum. Über ihm "schwebt" eine horizontal ausgerichtete Holzbox, die die Hauptausstellung beinhaltet und die Uferzone durch einen subtilen aber stadtbildprägenden Baukörper betont. Das Forum und der hölzernde Baukörper sind über den sogennanten "Project Space", einer als Doppelhelix ausgebauten Rampe verbunden. Hierdurch entstehen zwei Erschließungsmöglichkeiten, wovon eine in die Ausstellungsebene führt und die weitere, öffentlich zugängliche die Besucher über die Café-Bar zu einem Skulpturengarten auf der Dachzone leitet.

24. Nov. 2016

Das Projekt „Cape Square" von CITYFÖRSTER und BOOM Landscape in Dürres, Albanien, ist eines von 17 ausgewählten Projekten im niederländischen Jahrbuch Städtebau und Landschaftsarchitektur 2016. Das Jahrbuch erscheint Ende November. Mehr Informationen hier.

17. Nov. 2016

Das Pelikanviertel VIER der Firmengruppe Gundlach wurde bei dem FIABCI Prix d'Excellence International als beispielhafte Quartiersentwicklung mit dem Gold Award in der Kategorie Wohnen ausgezeichnet. Der Wettbewerb der weltweiten „International Real Estate Federation" (FIABCI) in Kooperation mit dem Bundesverband Freier Wohnungsunternehmen (BFW) gilt als der „Oscar der Immobilienbranche". Das außergewöhnliche und durch seine Diversität in der Bewohnerschaft lebenswerte Quartier öffnet sich durch die aufgelöste Blockrandbebauung zum Viertel und wird so zum integralen Bestandteil desselben. Das Ineinandergreifen der verschiedenen Wohnstile kombiniert mit einem sehr hohen Nachhaltigkeitsanspruch überzeugte die Jury. CITYFÖRSTER hat gemeinsam mit gruppeOMP drei der insgesamt acht Wohngebäude entworfen.

11. Nov. 2016

Zusammen mit Marketing-, Tourismus- und Landwirtschaftsexperten hat CITYFÖRSTER eine Studie zu einem nachhaltigen, Sektoren übergreifenden Wirtschaftskonzept für das südlichen Albanien erarbeitet. Das Team von CITYFÖRSTER hat dabei insbesondere räumliche Potentiale und Rückstände analysiert und kartiert, um auf dieser Basis sowohl ein großmaßstäbliches Entwicklungskonzept für die „Albanische Riviera" als auch kleinräumliche Gestaltungsmaßnahmen für konkrete Orte zu entwerfen. Der Abschlussbericht beinhaltet unter anderem 18 detaillierte Geschäftsideen lokaler und internationaler Unternehmen. Das Projekt entstand im Auftrag der Niederländischen Botschaft und wurde im Oktober 2016 Vertretern der Albanischen Regierung und lokaler Initiativen präsentiert.

Die Martin-Luther-Schule ist ein Gymnasium mit Schwerpunkt Musik für etwa 1600 Schüler. Die Planungsaufgabe war ein Erweiterungsbau, um zeitgemäßen Unterricht sowie Ganztag­esbetreuung zu ermöglichen. Das Raumprogramm des Neubaus beinhaltet neben Klassenräumen den naturwissenschaftlichen Bereich, Musikräume, eine Mensa und eine Zweifeld-Sporthalle. Der Entwurf vermittelt Ansprüche an eine energieeffiziente und ressourcenschonende Architektur sinnlich und sinnhaft und arbeitet mit einem einfachen Wechselwirkungsprinzip von Baukörperform und bauphysikalischen Eigenschaften: ‚So­larkamine' ermöglichen eine natürliche Belüftung des Schulge­bäudes und wirken gleichzeitig als wesentliche gestaltprägende Merkmale. Die äußere Erscheinung des Gebäudes wird von der auffälligen Dachform dominiert, aber auch im Inneren entstehen durch die Solarkamine besondere Orte: Die großen Öffnungen erweitern den Raum nach oben und erzeugen besondere Licht-situationen. Programmatisch werden sie im Schulbetrieb als offene Selbstlernbereiche der Jahrgänge genutzt. Der Bau ist als Holzskelettbau mit einer Lärchenholzfassade konzipiert.