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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Der Entwurf basiert auf einem Sockel, der die städtebauliche Grundlage für den Baukörper schafft. Er schließt den Observatoriebergets Park, über eine Fußgängerbrücke an die Uferzone an und hebt dadurch den urbanen Vorplatz vom Straßenraum der Laivasillankatu ab. Richtung Eteläesplanadie wird der Sockel über eine großzügige Rampe auf das Straßenniveau herabgesetzt, wodurch ein weiterer städtischer Freiraum entsteht. Durch diese Maßnahme können auch die von der Eteläesplana kommenden Fußgänger den Sockel direkt erschließen. Hier entsteht ein neuer Treffpunkt für Touristen und Einwohner, an dem Kontakte geknüpft und Freunde getroffen werden. Der Übergang vom dem öffentlichen Raum erfolgt fließend in das offene multifunktionale Forum. Über ihm "schwebt" eine horizontal ausgerichtete Holzbox, die die Hauptausstellung beinhaltet und die Uferzone durch einen subtilen aber stadtbildprägenden Baukörper betont. Das Forum und der hölzernde Baukörper sind über den sogennanten "Project Space", einer als Doppelhelix ausgebauten Rampe verbunden. Hierdurch entstehen zwei Erschließungsmöglichkeiten, wovon eine in die Ausstellungsebene führt und die weitere, öffentlich zugängliche die Besucher über die Café-Bar zu einem Skulpturengarten auf der Dachzone leitet.

24. Mai. 2017

Mobilität und deren Wandel ist ein zentrales Zukunftsfeld von Städtebau und Stadtplanung. Durch zunehmende Alternativen zum Automobil und durch verändertes Mobilitätsverhalten der jüngeren Generation entstehen räumliche Ressourcen für eine Verbesserung der Lebensqualität in unseren Städten. Das Symposion versammelt nationale und internationale Positionen aus Technologie, Infrastruktur, Architektur und öffentlicher Raum. Verena Brehm verweist in ihrem Vortrag am Beispiel von Parkhausumbauten auf das Transformationspotential von „autogerechten" Architekturen: Wohnkronen über den Dächern der Stadt!

23. Juni 2017, 10.00 – 17:00 Uhr
Universität Kassel, Campus Center
Moritzstraße 18, Hörsaal 4, Raum 1127

12. Mai. 2017

Im transdisziplinären Team „Wasser Hannover" gewinnt Cityförster mit der Chinese Academy for Urban Planning and Design (CAUPD) einen von drei ersten Wettbewerbspreisen für den neuen Regierungssitz der chinesischen Hauptstadt Peking. Im Rahmen der geplanten Stadtfusion Pekings mit den Städten Tianjin und Hebei wird das neue Regierungsviertel in Tongzhou entstehen. Der landschaftsplanerische Wettbewerbsbeitrag sieht die Integration eines ganzheitlichen Wasser- und Freiraumsystems vor und leitet aus den ökologisch- technischen Notwendigkeiten das gestalterische Alleinstellungsmerkmal und die besondere Identität des neuen Regierungsviertels ab.

28. Apr. 2017

Die Bildungslandschaft in Deutschland entwickelt sich stetig weiter. Wie gehen Architektur und Stadtplanung mit diesen neuen Anforderungen um? Wie sehen erlebnisreiche und vielfältige Lernorte und Freiräume aus? Wie kann die Stadt von Bildungsbauten sowie kind- und jugendgerechten Freiräumen profitieren? Unter dem Motto „Architektur. Bildung. Landschaft" zeigt das 11. Symposium zur Baukultur in Hannover in Vorträgen und Diskussionen Konzepte, Möglichkeiten und Lösungen auf. Am Beispiel der Neuen Schule Wolfsburg illustriert Kirstin Bartels in ihrem Vortrag, wie neue Raumkonzepte vielfältige Weisen des Lernens und Lehrens möglich machen. Die Fachtagung wird von dem Niedersächsischen Sozial- und Bauministerium und der Architektenkammer Niedersachsen veranstaltet.

Programm

23. Juni 2017, 9:30 bis 15:30 Uhr
Sheraton Hotel, Pelikanplatz 31, 30177 Hannover

 

Das Gebiet des früheren Militärflughafens befindet sich am westlichen Stadtrand von Tirana – ein Bereich, der aufgrund seiner erstklassigen Lage nahe der Haupterschließungsachse der Innenstadt in den letzten Jahren stark entwickelt wurde. Der Entwurf umfasst ein Kernentwicklungsgebiet von 9ha sowie Entwürfe für zwei Parks: ‚Runway Park' auf der Fläche der alten Landebahn und das Auengebiet des Flusses Lana in Verlängerung des stadtprägenden Lana-Parks. Der vorgeschlagene städtebauliche Grundriss dient als Vermittler zwischen den beiden Grünräumen, macht diese zugänglich und verbindet sie, verstärkt sie aber gleichzeitig in ihren Besonderheiten. Die bauliche Struktur setzt sich aus drei Typologien zusammen: 4-geschossigen Riegeln, 12-geschossigen Türmen und 8-geschossigen ‚Urban Rocks'. Diese Mischung ermöglicht ein breites Spektrum an Lebensstilen und setzt der in Tirana vorherrschenden Typologie des offenen 9-geschossigen Blocks zukunftsfähige Alternativen entgegen.