Verena Brehm

Partner | Dr.-Ing. Architektin AKNDS BDA SRL

Planung, Beratung, Forschung | Strategische Stadt- und Quartiersentwicklung

Verena ist Gründungspartnerin von CITYFÖRSTER architecture + urbanism und geschäftsführende Partnerin des Büros in Hannover. Ihr Arbeitsfeld sind städtische Transformationsprozesse. Im Fokus stehen dabei Projekte zur Förderung einer sozial und funktional gemischten Stadt, „DiverCity", einer nachhaltig mobilen Stadt, „Mobil(C)ity", sowie Arbeiten zum Thema Kreislaufwirtschaft, „Circular City". Verena arbeitet an der Schnittstelle von Architektur und Städtebau und leitet die Forschung basierten Projekte des Büros.

Verena Brehm studierte Architektur und Städtebau an der Leibniz Universität Hannover, der TU Berlin und der Königlichen Kunstakademie Kopenhagen. Im Anschluss arbeitete sie u.a. für David Chipperfield Architects, Berlin, Henning Larsen Architects, Kopenhagen, und Beyond Green Design, London.
Seit 2007 ist sie in der Forschung und Lehre tätig. 2017-19 war sie Gastprofessorin an der Universität Kassel für das Fachgebiet "Urbane Interventionen", zuvor übernahm sie dort 2015/16 die Vertretungsprofessur des Fachgebietes "Städtebau". Sie lehrte zudem an der Leibniz Universität Hannover (2007-14), an der School of Architecture Bremen (2012-2015) und der Eberhard Karls Universität Tübingen (2011, 2014). 2013 promovierte sie zum Thema "Komplexe Morphologie in der Architektur der Gegenwart" (Leibniz Universität Hannover / TU Berlin). Seit 2017 ist Verena Brehm Mitglied im Baukollegium Berlin (Gestaltungsbeirat) und darüber hinaus als Jurymitglied in bundesweiten Preisgerichten sowie als Referentin bei Konferenzen zum Themenkomplex der nachhaltigen Stadtentwicklung gefragt.

Welche Rolle spielen Architektur und Städtebau für die Entwicklung zukunftsfähiger urbaner Wohn- und Lebensweisen? Das ist die Leitfrage für alle Projekte, die Verena mit einem konzeptionellen Ansatz verfolgt. Ihre Haltung und Arbeitsweise ist geprägt von der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Transformationsprozessen wie Digitalisierung, Klimawandel, Wissenskultur und Mobilität, ohne die konkrete Gestaltung, Sinnhaftigkeit und Alltagstauglichkeit von Städtebau und Architektur aus den Augen zu verlieren.

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