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creating better places.

CITYFÖRSTER gestalten zukunftsfähige Lebensräume. Dabei fühlen wir uns der Stadt und ihrer Gesellschaft verpflichtet. Wir denken Architektur, Städtebau und Freiraum zusammen. Unsere Ideen und Konzepte entwickeln wir, indem wir Stadt als Organismus begreifen, der sich in stetiger Transformation befindet.
Konzipieren, Entwerfen und Bauen verstehen wir als interdisziplinäre Teamarbeit, bei der sich im produktiven Dialog die beste Lösung durchsetzt. Unser Anspruch ist es, über eine starke Idee und integrierte Planungsprozesse zu gestaltkräftigen, machbaren und wirtschaftlichen Ergebnissen zu kommen.

Die neue „Quartierslandschaft Dietenbach" setzt einen hohen Anspruch an seine stadträumliche Vollständigkeit. Sie versteht sich nicht als bloße Siedlung am Stadtrand, sondern als Verdichtung vielfältiger stadträumlicher Elemente: Quartiere, Ring-Boulevard, Zentrum, Quartiersplätze, Knotenpunkt, Landschaftsraum sowie Bebauungsstrukturen und Programme - verdichtet und überlagert - fügen sie sich zu einem lebendigen Stadtteil, der in seiner Struktur eigenständig ist und sich gleichzeitig bewusst in den großräumlichen Stadt- und Landschaftsraum integriert. Vier individuelle Quartiere orientieren sich zu zwei großen Freiräumen, die die neue Quartierslandschaft durchfließen sowie zu der großen Landschaftsszenerie Freiburgs. Neben dem kleinteiligen Wegenetz verbindet der Ring-Boulevard die Quartiere. Hier befinden sich vielfältig nutzbare Quartiersplätze, die für urbane Aufgeschlossenheit stehen und Orientierung bieten. Eine Stadt-teilmitte dient als verklammerndes Versorgungszentrum und gemeinschaftlicher Bezugspunkt mit symbolischer Zentralität.

21. Nov. 2019

Phase Nachhaltigkeit ist eine Initiative der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) und der Bundesarchitektenkammer. Zielsetzung ist der Wandel der aktuellen Planungs- und Baukultur hin zum „nachhaltigen Bauen als neuem Normal". Cityförster unterstützt die Initiative als Mitglied und durch das tägliche Handeln in der Büropraxis: Jedes Gebäude muss einen Beitrag zu einer positiv gestalteten und nachhaltigen gebauten Umwelt liefern. Konkret orientieren wir uns dabei an der Deklaration Nachhaltigkeit.

Phase Nachhaltigkeit
21. Nov. 2019

Am 22.11. und 23.11.19 findet in Hannover die 11. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren statt. Nils Nolting von Cityförster spricht auf der Tagung darüber, welche Rolle die graue Energie beim Gebäudeherstellungsprozess spielt und wie diese durch verschiedene Recyclingstrategien reduziert werden kann.

11. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren
14. Okt. 2019

Auf der diesjährigen Expo Real erhielt das Gewerbegebiet Lune Delta für seine nachhaltige Erschließungsplanung das Vorzertifikat mit der höchsten Auszeichnungsstufe (Platin) durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).

In Anlehnung an die Cradle to Cradle Philosophie bildet das Lune Delta eine Wirtschaftsstruktur, die auch nach Ablauf der Nutzungsdauer einen gestalterischen, ökologischen und sozialen Mehrwert bringt.

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Lune Delta mit DGNB-Platin ausgezeichnet!

Der Tagebau Garzweiler wandert innerhalb von Jahrzehnten in der Region Köln/Mönchengladbach/Düsseldorf. Autobahnen werden verlegt, Ortschaften abgebaggert, knapp 8.000 Menschen umgesiedelt. Eine ausgeräumte Landschaft ohne Geschichte(n) kennzeichnet die ehemaligen Abbaugebiete. ‚Neue Energie' ist Landschaft in Bewegung und setzt bewusst auf einen Entwicklungsprozess, der im Hier und Jetzt beginnt. Der fortschreitende Tagebau soll nicht länger monofunktional den Raum bestimmen, sondern durch räumlich und zeitlich vorgelagerte Projekte die Landschaft in jeder Phase attraktiv entwickeln. „Das Loch kapern" prägt die erste Entwicklungsphase: Dabei geht es nicht nur um die Erschließung des Abbaugebietes und seine Inszenierung als Faszinosum, sondern auch um einen Imagewechsel der Region. Im Weiteren wird eine grün-blaue Infrastruktur entwickelt, die als größter Park Europas das Tagebaugebiet umwebt. Eine Seilbahn „überfliegt" das Loch, macht es erlebbar und bindet abgehängte Ortschaften neu an. Nach Ende des Braunkohleabbaus werden große Flächen für Siedlungs-, Landschaft- und Gewerbeentwicklung frei: Ein Raum, der durch eine spannungsreiche Topografie mit neuartigen Bau-Freiraum-Strukturen geprägt sein wird.