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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Auf dem Kronsberg in Hannover entsteht ein Wohngebäude als Recyclinghaus: Das Gebäude wird aus recycelten (wiederverwendeten) und recyclingfähigen (wiederverwendbaren) Bauteilen in recycling gerechter Bauweise (Nutzung und Demontierbarkeit der Bauteile ohne Qualitätsverlust durch z.B. Schadstoffbelastung o.ä.) erstellt. Die Bauteile sollen möglichst aus „gundlach eigenen" oder lokalen Quellen stammen.

Das Gebäude wird auf einer Gründung aus Recyclingbeton und Schaumglasschotter in leimfreier Massivholzbauweise erstellt. Fassaden, Fenster und der Innenausbau werden aus anderen Abbruchbauvorhaben "geernet" und nach einer Überarbeitung wieder eingebaut. Einzelne Objekte werden vor der Entsorgung gerettet und als Readymade wiederverwertet.

Die Bauindustrie ist einer der größten Abfallproduzenten und Energieverbraucher. Das Forschungsprojekt Recyclinghaus liefert einen wichtigen Beitrag zum Nachhaltigkeitsdiskurs. Bei der Betrachtung von energetischer Effizienz ist nicht nur der Energieverbrauch eines Gebäudes im Betrieb von Bedeutung, sondern auch die graue Energie, die mit der Herstellung des Gebäudes einhergeht. Sowohl dem Produkt- und Materialrecycling als auch recycling gerechten Bauweisen werden in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen.

13. Apr. 2018

Nach intensiver Planungsphase geht es endlich los: Baustart beim Leuchtturmprojekt Recyclinghaus! Heute wurden rund 21m³ Recyclingbeton in die Erdschalungen der Fundamente eingebracht. Eine der ersten Anwendungen von RC- Beton in Niedersachsen.

Das Recyclinghaus wird aus recycelten (wiederverwendeten) und recyclingfähigen (wiederverwendbaren) Bauteilen in recycling gerechter Bauweise (Nutzung und Demontierbarkeit der Bauteile) erstellt.

 

Baustart Recyclinghaus
09. Feb. 2018

CITYFÖRSTER architecture + urbanism und FELIXX Landscape Architects & Planners, unterstützt von freiwurf LA und R+T Verkehrsplanung, wurden für die Entwicklung von Dietenbach, einem neuen Stadtteil von Freiburg im Breisgau, ausgewählt. Der neue Stadtteil liegt am Rande des Stadtzentrums auf einer Fläche von 100 ha und soll 5.500 neue Wohnungen für bis zu 14.000 Einwohner beherbergen. Aus 28 hochkarätigen internationalen Teams wurden 4 Teams ausgewählt und beauftragt, ihre Pläne auszuarbeiten.

 

Zum Projekt

1. Preis beim Wettbewerb „Neuer Stadtteil Freiburg/Dietenbach“ - eine der aktuell größten Stadterweiterungsflächen Deutschlands
26. Jan. 2018

Dieses Jahr vertritt Oliver Seidel Cityförster auf der Urban Future Global Conference in Wien. Oliver wird zum Thema Transformation der Stadt sprechen und dabei von unserem brandaktuell fertiggestellten Perspektivplan Freiburg 2030 berichten. Die Urban Future Global Conference findet dieses Jahr vom 28. Februar bis zum 2. März in Wien statt und wir freuen uns schon Euch dort zu treffen.

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Building sustainability: architecture's role in changing cities
Wann: Mittwoch, 28. Februar 9.00-10.30
Wo: Exhibition & Congress Center • Messe Wien • Raum Stolz 2

Cityförster spricht auf der Urban Future Global Conference 2018!

Die Studierendeninitiative ‚Greening the University' engagiert sich für eine zukunftsfähige Entwicklung der verschiedenen Campusbereiche unter Beteiligung der Studierendenschaft. Vor diesem Hintergrund hat CITYFÖRSTER einen Szenarioworkshop konzipiert und durchgeführt, in dem die Studierenden ihre Vorstellungen und Ansprüche an eine zeitgemäße und nachhaltige Gestaltung der Universitätsstandorte beschreiben und darstellen konnten. Dabei sind Entwicklungsleitlinien formuliert, aber auch konkrete Gestaltungsbausteine in unterschiedlichen Maßstäben entworfen worden. Die Spannweite der Ideen reicht von kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen bis zu aufwendigen Infrastrukturprojekten: bespielbare Grünräume, attraktive Plätze, Lernlandschaften, radfahrerfreundliche Straßenräume, Hybridgebäude mit Werkstätten, Wohn-, Arbeits- und Veranstaltungsräumen, Kommunikations- und Orientierungssysteme, Fassadengestaltungen und eine Seilbahn als effizientes Beförderungsmittel zwischen den verschiedenen Standorten. Die Dokumentation der Ergebnisse wird von der Studierendeninitiative als Diskussionsgrundlage im Entwicklungsprozess aktiv genutzt.