• change
    • different
    • sustainability
    • future
    • value
    • progress
    • designing
    • development
  • by ideas
  •  

Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die Bestandsbauten der ehemaligen Hermann-Löns-Schule Wolfsburg sollen um einen Neubau für die Sekundarstufe I erweitert werden. Der Neubau soll über den heute schon bestehenden Verbindungsgang angeschlossen werden. Kern des Konzeptes ist nicht nur der respektvolle Umgang mit dem Bestand, sondern auch die logische und konsequente Weiterführung. Die kammartige Struktur der ehemaligen Hermann-Löns-Schule setzt sich im Erdgeschoss des Neubaus nach Norden fort. In dem sich dazwischen aufspannenden großzügigen Raum befindet sich die „gemeinsame Mitte" oder das „Herz" der Schule: ein dreigeschossiger offener Raum. Dieser Hauptversammlungsort verbindet alle  Geschosse vertikal miteinander und setzt sie räumlich zueinander in Beziehung. Gleichzeitig öffnet sich hier das Gebäude in horizontaler Richtung: Großzügige Glasflächen mit Ein- bzw. Ausgängen öffnen das Erdgeschoss sowohl im Norden zur Stadt als auch im Süden zum Schulhof bzw. der Parklandschaft des Klieversbergs. So werden fließende Übergänge zwischen Innen und Außen geschaffen.

29. Jun. 2017

Das Baukollegium Berlin wurde 2008 durch die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher initiiert. Vergleichbar mit einem Gestaltungsbeirat berät es Bezirksämter und Bauherren zur Qualifizierung von Projekten mit gesamtstädtischer oder besonderer stadtgestalterischer Bedeutung. Das Baukollegium wird durch den Senat bestellt und setzt sich aus sechs Fachleuten aus den Bereichen Architektur, Städtebau und Landschaftsarchitektur zusammen: Dr. Verena Brehm (Architektin, Hannover), Prof. Kees Christiaanse (Architekt und Stadtplaner, Rotterdam), Andreas Garkisch (Architekt und Stadtplaner, München), Prof. Regine Keller (Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin, München), Jórunn Ragnarsdóttir, (Architektin, Stuttgart) und Prof. Ansgar Schulz (Architekt, Leipzig). Neben den konkreten architektonischen und städtebaulichen Empfehlungen stellt die grundsätzliche Verbesserung der Kommunikationskultur zwischen den Planungsakteuren in Berlin eine wichtige Aufgabe des Baukollegiums dar.

 

27. Jun. 2017

Wir freuen uns über die Berufung von Arne Hansen in den Bund Deutscher Architekten. Gemeinsam mit 10 weiteren „Neuberufenen" wird er sich und seine architektonische Position beim Pecha-Kucha-Abend am 30. Juni 2017 in Münster vorstellen. Der Pecha-Kucha-Abend bildet den Auftakt der 13. BDA-Tagung, die am Samstag und Sonntag, 1. und 2. Juli 2017, unter dem Motto „Die Stadt, die ich brauche – die Stadt, die ich liebe" mit Vorträgen, Diskussionen und Stadtsparziergängen sowie der Verleihung des Großen BDA-Preis 2017 an den Schweizer Architekt Peter Zumthor stattfindet.

30. Juni 2017, 20.00 Uhr
Dominikanerkirche, Salzstraße 10, 48143 Münster

20. Jun. 2017

„Architektur schafft Lebensqualität" lautet das bundesweite Motto des Tags der Architektur 2017: Wir freuen uns und sind stolz darauf, dass in diesem Jahr gleich zwei unserer Projekte dabei sind! Am Sonntag 25.6.2017 laden wir zur Besichtigung der Wohnkrone in Hannover und der Neuen Schule in Wolfsburg herzlich ein.

Wohnkrone Hannover
Windmühlenstraße 3, 30159 Hannover
Führungen: 13 und 14 Uhr
mehr Informationen

Neue Schule Wolfsburg
Heinrich-Heine-Straße 36, 38440 Wolfsburg
Führungen 11.30, 13.30 und 15.30 Uhr
mehr Informationen

Der Tagebau Garzweiler wandert innerhalb von Jahrzehnten in der Region Köln/Mönchengladbach/Düsseldorf. Autobahnen werden verlegt, Ortschaften abgebaggert, knapp 8.000 Menschen umgesiedelt. Eine ausgeräumte Landschaft ohne Geschichte(n) kennzeichnet die ehemaligen Abbaugebiete. ‚Neue Energie' ist Landschaft in Bewegung und setzt bewusst auf einen Entwicklungsprozess, der im Hier und Jetzt beginnt. Der fortschreitende Tagebau soll nicht länger monofunktional den Raum bestimmen, sondern durch räumlich und zeitlich vorgelagerte Projekte die Landschaft in jeder Phase attraktiv entwickeln. „Das Loch kapern" prägt die erste Entwicklungsphase: Dabei geht es nicht nur um die Erschließung des Abbaugebietes und seine Inszenierung als Faszinosum, sondern auch um einen Imagewechsel der Region. Im Weiteren wird eine grün-blaue Infrastruktur entwickelt, die als größter Park Europas das Tagebaugebiet umwebt. Eine Seilbahn „überfliegt" das Loch, macht es erlebbar und bindet abgehängte Ortschaften neu an. Nach Ende des Braunkohleabbaus werden große Flächen für Siedlungs-, Landschaft- und Gewerbeentwicklung frei: Ein Raum, der durch eine spannungsreiche Topografie mit neuartigen Bau-Freiraum-Strukturen geprägt sein wird.