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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die Wohnkrone ist ein Prototyp der Siedlungsebene 2.0. Dachflächen von Einzelhandels-, Büro-, und Parkgebäuden werden belebt, attraktive Toplagen erschlossen, vorhandene Infrastrukturen besser ausgelastet und die Nutzungsmischung in der Innenstadt verbessert. Das vorhandene Parkhaus wird im Zuge der Sanierung von Fassade und Eingangsbereich mit Penthäusern aufgestockt. Diese setzen sich formal selbstbewusst - gleich einer „Krone" - von der vorhandenen Gebäudestruktur ab und geben dem Bestand zugleich einen harmonischen Abschluss. Eingänge und Erschließung des Gebäudes wurden neu organisiert, sodass eigenständige Adressen für das Parkhaus und die Wohnbebauung klar erkennbar sind. Barrierefrei erschlossen wird die Wohnbebauung über eine repräsentative Lobby im EG mit einem exklusiven Aufzug, der direkt zum zentralen, landschaftlich gestalteten Wohnhof führt. Von diesem gemeinschaftlich genutzten Aufenthaltsbereich sind die Wohneinheiten erreichbar. Jede Wohnung (50 bis 120m²) verfügt über eine großzügige, private Terrasse mit Blick über die Dächer der Stadt.

20. Jun. 2017

Wohnen, Arbeiten, Lernen, Leben verändern sich permanent. „Die verrückteste Utopie wäre der Versuch, die Gegenwart einzufrieren.", meint Alexander Kluge. In ihrem Vortrag an der FH Frankfurt erzählt Verena Brehm, wie die Projekte von CITYFÖRSTER den alltäglichen Wandel begleiten und forcieren. Jenseits etablierter Lösungen werden Alternativen - Wohnformen, Standorte, Bauweisen usw. - entworfen, die machbar sind. Nicht radikal neu, aber es bleibt alles anders...

Dienstag, 20. Juni 2017, 19:00 Uhr
Frankfurt University of Applied Sciences
Nibelungenplatz 1, Gebäude 1, Raum 529

16. Jun. 2017

Cityförster gewinnt BDA Preis max45 - Junge Architekten in Niedersachsen für die Wohnkrone - einem experimentellen Wohnungsbau der zweiten Siedlungsebene. Als Aufstockung eines Parkhauses verdichtet es mit Wohnungen in Toplagen die Innenstadt und reichert das durch Einzelhandhandel und Dienstleistungen geprägte Zentrum Hannovers durch die zusätzliche Nutzung an. Diese Weiterentwicklung des sanierungsbedürftigen Parkhauses stärkt die Immobilie für die Zukunft und schafft neue Wohnungen ohne weitere Flächenversiegelung. Am Tag der Architektur am 25. Juni 2017 kann die Wohnkrone in der Windmühlenstraße in Hannover besichtigt werden.

07. Jun. 2017

„Architektur schafft Lebensqualität" lautet das bundesweite Motto des Tags der Architektur 2017: Wir freuen uns und sind stolz darauf, dass in diesem Jahr gleich zwei unserer Projekte dabei sind! Am Sonntag 25.6.2017 laden wir zur Besichtigung der Wohnkrone in Hannover und der Neuen Schule in Wolfsburg herzlich ein.

Wohnkrone Hannover
Windmühlenstraße 3, 30159 Hannover
Führungen: 13 und 14 Uhr
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Neue Schule Wolfsburg
Heinrich-Heine-Straße 36, 38440 Wolfsburg
Führungen 11.30, 13.30 und 15.30 Uhr
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Der Entwurf ‚Green Wave' generiert eine charakteristische Skyline als kohärentes Bild für das neue Stadtquartier Kirkjusandur in Reykjavik, Island. Die dynamische Form der Welle als ästhetisches Konzept und die Integration von ‚Grünräumen' bestimmen die Erscheinung aller Gebäude. Das neungeschossige Hauptgebäude der Glitnir Bank ist zur Küste ausgerichtet und wird über das neue Stadtquartier erschlossen. Die Eingangs-plaza befindet sich auf einem kommerziellen Sockelgeschoss – windgeschützt und getrennt von der öffentlichen Passage darunter. Der Haupteingang mit dem Foyer öffnet sich in ein zentrales Atrium mit Blick auf die Küste im Hintergrund. Die oberen Geschosse sind als offene Arbeitsbereiche konzipiert, die sich um das Atrium gruppieren. Mehrere Wintergärten pro Geschoss dienen als informelle Kommunikationsräume und erhöhen die natürliche Belichtung, Belüftung und die atmosphärische Qualität. Ein dezentrales Belüftungssystem und ein geothermisches Heizsystem sorgen für einen nachhaltigen Betrieb der Klima-technik. Die Fassade setzt sich aus gekippten, teils pigmentierten Glasmodulen zusammen, die das Licht vielfach brechen.