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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Das Parkhaus Windmühlenstraße wurde 1964 in Betrieb genommen und gehört zu den ältesten Parkhäusern in Hannover. Im Zuge einer Sanierung werden die Fassade und der Eingangsbereich des Parkhauses aufgewertet. Zudem wird auf dem Dach des Parkhauses eine Wohnbebauung aufgestockt. Dies erfordert eine übersichtliche Organisation der Eingänge und der Erschließung, so dass je eigenständige Adressen für das Parkhaus und die Wohnbebauung entstehen. Die Wohnbebauung setzt sich formal selbstbewusst - gleich einer „Krone" - von der vorhandenen Parkhausstruktur ab und gibt dem Bestand zugleich einen harmonischen Abschluss. Die Wohnbebauung wird über eine repräsentative Lobby im EG erschlossen, von der ein Aufzug und eine Treppe nach oben führen. Die Eingänge der Wohnungen sind zu einem zentralen, landschaftlich gestalteten Hof orientiert, der gemeinschaftliche Aufenthaltsbereiche bietet und die Kommunikation unter den Bewohnern fördert. Jede Wohnung verfügt über eine private Terrasse mit Aussicht auf die Dächer der Stadt. Die Wohnaufstockung ist nicht nur eine Verdichtung baulicher Art. Vielmehr wird die monofunktionale Innenstadt um Wohnnutzungen erweitert – ein Schritt hin (zurück) zur funktionsdurchmischten Stadt!

17. Dez. 2015

Verena Brehm übernimmt im Wintersemester 2015/16 die Vertretungsprofessur Städtebau an der Universität Kassel. Neben zwei städtebaulichen Vertiefungsprojekten bietet sie ein Seminar zu Entwurfsleitbildern an.

13. Dez. 2015

Das BBSR wirft mit dem aktuellen Heft (3.2015) einen Blick auf neue Herausforderungen der räumlichen Planung und verweist auf unterschiedliche Themen, Ideen und Ansätze. Schlaglichtartig formulieren Experten ihre Statements zu der Frage "Innovationen von gestern und von morgen?" - Cityförster ist mit dabei!

20. Nov. 2015

Wir freuen uns über die Fertigstellung des Rohbaus der Wohnkrone Parkhaus Windmühlenstraße. Am 20. November wurden auf dem Richtfest erste Einblicke für die geladenen Gäste ermöglicht. Oberbürgermeister Stefan Schostock würdigte das Projekt als wegweisenden Beitrag im Sinne der Ziele des Stadtentwicklungsprogramms Hannover City 2020+.

 

Auf dem ehemaligen Gelände der Helios AG in Köln-Ehrenfeld soll mit einer neuen Grund- und Gesamtschule (IUS) ein zukunftsweisender Schulbau entstehen, der als Universitätsschule vorbildhaft die Anforderungen der Inklusion baulich-räumlich umsetzt. Mit dem Profil, den Schulbetrieb vom 1. bis zum 13. Jahrgang eng mit der Lehrendenausbildung der Universität Köln zu verzahnen, beschreitet die Stadt Köln neue Wege, die architektonisch in dem Konzept der offenen Lernlandschaft für alle Jahrgangsstufen berücksichtigt werden. Als Teil eines neuen hochwertigen und verdichteten Stadtbausteins soll die Schule integraler Bestandteil und Akteur des Stadtteils werden: Räume der Schule können öffentlich genutzt werden und die Schule bietet Angebote für die Nachbarschaften.
Der Entwurf sieht einen kompakten Baukörper vor, der sich an den städtebaulich vorgegebenen Raumkanten orientiert und durch seine klare Kubatur selbstbewusst im Stadtraum platziert. Es wird eine klare Adressbildung der IUS an der Vogelsanger Straße geschaffen, indem das verglaste Foyer im EG zurücksetzt wird und eine trichterförmige, überdachte Eingangssituation entsteht. Ein einladendes Foyer und die Verortung der öffentlichkeitswirksamen Funktionen im Erdgeschoss - wie Aula bzw. pädagogisches Zentrum, Mensa, Werkstatt- und Atelierbereiche - schaffen die gewünschte Verzahnung von Schule und Stadtteil und ermöglichen wichtige Synergieeffekte der unterschiedlichen Nutzungen.
Die gemeinsame Mitte, „das Herz der Schule", ist über zwei Geschosse erlebbar und bildet mit einer großzügigen Sitzstufenanlage einen Kommunikations- und Aufenthaltsort aller Funktionsbereiche.

Auszug aus dem Jurybericht: „ Das Preisgericht würdigt besonders die optimale Umsetzung der pädagogischen Zielsetzung, die in besonderer Weise den Intentionen der Nutzer entspricht. Die Lernlandschaften sind sehr gut konzipiert und lassen eine klar strukturierte und effektive Nutzung zu. Der Primarbereich ist als eigene Einheit im ersten Obergeschoss über kurze Wege erreichbar. Die Sekundarstufen I und II sind auf jeweils einem Geschoss zusammengefasst und verfügen über eine großzügige zentrale Kommunikationszone, die eine hohe Aufenthaltsqualität und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten erwarten lässt..."