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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die neue „Quartierslandschaft Dietenbach" setzt einen hohen Anspruch an seine stadträumliche Vollständigkeit. Sie versteht sich nicht als bloße Siedlung am Stadtrand, sondern als Verdichtung vielfältiger stadträumlicher Elemente: Quartiere, Ring-Boulevard, Zentrum, Quartiersplätze, Knotenpunkt, Landschaftsraum sowie Bebauungsstrukturen und Programme - verdichtet und überlagert - fügen sie sich zu einem lebendigen Stadtteil, der in seiner Struktur eigenständig ist und sich gleichzeitig bewusst in den großräumlichen Stadt- und Landschaftsraum integriert. Vier individuelle Quartiere orientieren sich zu zwei großen Freiräumen, die die neue Quartierslandschaft durchfließen sowie zu der großen Landschaftsszenerie Freiburgs. Neben dem kleinteiligen Wegenetz verbindet der Ring-Boulevard die Quartiere. Hier befinden sich vielfältig nutzbare Quartiersplätze, die für urbane Aufgeschlossenheit stehen und Orientierung bieten. Eine Stadt-teilmitte dient als verklammerndes Versorgungszentrum und gemeinschaftlicher Bezugspunkt mit symbolischer Zentralität.

13. Apr. 2018

Nach intensiver Planungsphase geht es endlich los: Baustart beim Leuchtturmprojekt Recyclinghaus! Heute wurden rund 21m³ Recyclingbeton in die Erdschalungen der Fundamente eingebracht. Eine der ersten Anwendungen von RC- Beton in Niedersachsen.

Das Recyclinghaus wird aus recycelten (wiederverwendeten) und recyclingfähigen (wiederverwendbaren) Bauteilen in recycling gerechter Bauweise (Nutzung und Demontierbarkeit der Bauteile) erstellt.

 

Baustart Recyclinghaus
09. Feb. 2018

CITYFÖRSTER architecture + urbanism und FELIXX Landscape Architects & Planners, unterstützt von freiwurf LA und R+T Verkehrsplanung, wurden für die Entwicklung von Dietenbach, einem neuen Stadtteil von Freiburg im Breisgau, ausgewählt. Der neue Stadtteil liegt am Rande des Stadtzentrums auf einer Fläche von 100 ha und soll 5.500 neue Wohnungen für bis zu 14.000 Einwohner beherbergen. Aus 28 hochkarätigen internationalen Teams wurden 4 Teams ausgewählt und beauftragt, ihre Pläne auszuarbeiten.

 

Zum Projekt

1. Preis beim Wettbewerb „Neuer Stadtteil Freiburg/Dietenbach“ - eine der aktuell größten Stadterweiterungsflächen Deutschlands
26. Jan. 2018

Dieses Jahr vertritt Oliver Seidel Cityförster auf der Urban Future Global Conference in Wien. Oliver wird zum Thema Transformation der Stadt sprechen und dabei von unserem brandaktuell fertiggestellten Perspektivplan Freiburg 2030 berichten. Die Urban Future Global Conference findet dieses Jahr vom 28. Februar bis zum 2. März in Wien statt und wir freuen uns schon Euch dort zu treffen.

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Building sustainability: architecture's role in changing cities
Wann: Mittwoch, 28. Februar 9.00-10.30
Wo: Exhibition & Congress Center • Messe Wien • Raum Stolz 2

Cityförster spricht auf der Urban Future Global Conference 2018!

Für den König-Bansah-Förderverein e.V. wurde ein Gebäude für eine neue Werkstattschule entworfen. Unter einem ca. 75m langen Dach entstehen unterschiedliche Schulwerkstätten in einer einfachen Bauweise, die mit lokalen Mitteln kostengünstig umgesetzt werden kann und dabei eine eigene Identität behält. Unter dem zweigeteilten Dach erhalten die licht- und luftdurchlässigen Kuben eine natürliche Ventilation. Die unter den Vordächern abgekühlte Luft strömt durch die Öffnungen der Betonsteine in die einzelnen Werkstätten und entweicht über eine Öffnung im Dach. Photovoltaik-Module für eine autarke Stromerzeugung werden auf dem Dach installiert. Die Schule wird in drei Bauabschnitten realisiert, die jeweils direkt nach Fertigstellung in Betrieb genommen werden können. Der erste Bauabschnitt beinhaltet die Kunsthandwerkstätten, im zweiten werden Holz- und Metallwerkstatt sowie das Lehrerzimmer gebaut. Im letzten Abschnitt folgt die Kfz-Werkstatt mit dem überdachten Vorplatz. Die Belichtung und Belüftung erfolgt über speziell entworfene Betonsteine, deren Öffnungen sich auf Muster traditioneller Stoffe beziehen. Den unteren Wandabschnitt bilden geschlossene Formate, die einerseits als Schmutzschutz dienen, andererseits von der Schildermalklasse als Spenderwand gestaltet werden. Auf Wunsch findet hier jeder Spender seinen Platz.