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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Das Parkhaus Windmühlenstraße wurde 1964 in Betrieb genommen und gehört zu den ältesten Parkhäusern in Hannover. Im Zuge einer Sanierung werden die Fassade und der Eingangsbereich des Parkhauses aufgewertet. Zudem wird auf dem Dach des Parkhauses eine Wohnbebauung aufgestockt. Dies erfordert eine übersichtliche Organisation der Eingänge und der Erschließung, so dass je eigenständige Adressen für das Parkhaus und die Wohnbebauung entstehen. Die Wohnbebauung setzt sich formal selbstbewusst - gleich einer „Krone" - von der vorhandenen Parkhausstruktur ab und gibt dem Bestand zugleich einen harmonischen Abschluss. Die Wohnbebauung wird über eine repräsentative Lobby im EG erschlossen, von der ein Aufzug und eine Treppe nach oben führen. Die Eingänge der Wohnungen sind zu einem zentralen, landschaftlich gestalteten Hof orientiert, der gemeinschaftliche Aufenthaltsbereiche bietet und die Kommunikation unter den Bewohnern fördert. Jede Wohnung verfügt über eine private Terrasse mit Aussicht auf die Dächer der Stadt. Die Wohnaufstockung ist nicht nur eine Verdichtung baulicher Art. Vielmehr wird die monofunktionale Innenstadt um Wohnnutzungen erweitert – ein Schritt hin (zurück) zur funktionsdurchmischten Stadt!

20. Mai. 2015

Der gewaltige Bedarf an zusätzlichem Wohnraum ist eine Chance für eine neue Ära des Wohnungsbaus. Die Ausstellung URBAN LIVING präsentiert Ideen und Best-Practice-Beispiele für neue bezahlbare Wohntypologien, lebendige Nachbarschaften und eine nachhaltige Stadtentwicklung. Sie zeigt Strategien, die das urbane Leben und die Eigenheiten des Ortes stärken. Vorgestellt werden Projekte aus dem internationalen URBAN LIVING-Workshopverfahren und aus der Publikation SELF-MADE CITY. Wir freuen uns, dass unser Projekt WOHNEN ÜBER DEN DÄCHERN VON BERLIN in diesem Rahmen ausgestellt wird.

URBAN LIVING Strategien für das zukünftige Wohnen
Eröffnung: 21.5.2015, 19 Uhr
Ausstellung: 22.5. - 4.7.2015, Mi - So 14 - 19 Uhr
DAZ, Köpenicker Straße 48/49, 10179 Berlin

07. Mai. 2015

Heute besuchte der albanische Ministerpräsident Edi Rama die Baustelle des ‚Cape Square' in Durrës. Die Platzgestaltung und der Entwurf der künstlichen Landzunge sind in Zusammenarbeit mit BOOM Landscape Amsterdam enstanden.

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25. Apr. 2015

„Häuser für Menschen", der Film des österreichischen Planers und Filmemachers Reinhard Seiß begibt sich auf die Suche nach den Qualitäten, die es braucht, um aus einem Haus mehr als nur eine Wohn- und Schlafstätte, sondern vielmehr einen zentralen Lebensraum zu machen und zeigt auf, wie sich eine hohe Wohnzufriedenheit in kompakten, nachhaltigen Wohn- und Siedlungsformen erreichen lässt.

Cityförster initiierte mit den Veranstaltern, der Architektenkammer Niedersachsen und der Fakultät für Architektur und Landschaft, am 21.4.2015 die Filmvorführung und anschließende Diskussionsrunde mit dem Filmemacher im hannoverschen Kino im Sprengel.

Unter Beteiligung von Anwohnern, Eigentümern und Geschäftsleuten sollte das innerstädtische Quartier ‚Scheelen- und Osterstraße' in Hildesheim an Profil gewinnen. In einem partizipativen Prozess hat CITYFÖRSTER ein Entwicklungsleitbild erstellt und ein Gestaltungskonzept für den öffentlichen Raum entwickelt, das phasenweise umsetzbar ist. Das Projekt beruht maßgeblich auf der effektiven Zusammenarbeit der Stadt Hildesheim, der Marketinggesellschaft, dem Verein HBA sowie der Quartierinitiative: In regelmäßigen Lenkungsgruppentreffen wurden Planungsstände vorgestellt, diskutiert und Realisierungsmaßnahmen bestimmt. Essentiell für den langfristigen Erfolg des Projektes ist die Akzeptanz und finanzielle Unterstützung der Maßnahmen durch die Anlieger. Durch Beteiligungsveranstaltungen wurden Anliegerwünsche gezielt in die Planungen integriert. Darüber hinaus konnten über öffentlichkeitswirksame Aktionen und Pressearbeit eine hohe Akzeptanz ebenso wie ein finanzielles Engagement der Anlieger erreicht werden.