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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Das städtebauliche Konzept des Entwurfs zeichnet sich durch die Positionierung eines kompakten Baukörpers auf dem Baufeld aus, der zugleich ein differenziertes Platz- und Freiraumangebot für verschiedenste Nutzungen ermöglicht. Die Kompaktheit des Gebäudes wird über eine Stapelung der Funktionen erreicht: Die Sporthalle mit ihren der Funktion nach geschlossenen Fassaden ist in das Obergeschoss verlagert. Das Jugend- und Freizeitzentrum mit seinen den Freiraum aktivierenden offenen Fassaden befindet sich im Erdgeschoss. Aus den Funktionen heraus ergeben sich Abstufungen und Differenzierungen des Gebäudevolumens. Die Zugänge zu den verschiedenen Nutzungen werden durch Einschnitte in das Gebäudevolumen markiert. Durch Überlagerung, Mehrfachnutzung und Schaltbarkeit der Funktionen ergeben sich vielfältige, effiziente Betriebsmodi. Für die Konstruktion ist eine Mischbauweise aus Stahlbeton und Holzbauweise aus vorgefertigten, großformatigen Brettsperrholzelementen geplant. In der Erdgeschosszone sind große Glasflächen und mit Faserzementplatten verkleidete Fassaden vorgesehen, die farbig gestaltet werden können. Die Fassade des Hallengeschosses ist als hinterlüftete Fassade mit schwarzen, großmaßstäblichen Trapezblechpaneelen verleidet.

20. Mai. 2015

Der gewaltige Bedarf an zusätzlichem Wohnraum ist eine Chance für eine neue Ära des Wohnungsbaus. Die Ausstellung URBAN LIVING präsentiert Ideen und Best-Practice-Beispiele für neue bezahlbare Wohntypologien, lebendige Nachbarschaften und eine nachhaltige Stadtentwicklung. Sie zeigt Strategien, die das urbane Leben und die Eigenheiten des Ortes stärken. Vorgestellt werden Projekte aus dem internationalen URBAN LIVING-Workshopverfahren und aus der Publikation SELF-MADE CITY. Wir freuen uns, dass unser Projekt WOHNEN ÜBER DEN DÄCHERN VON BERLIN in diesem Rahmen ausgestellt wird.

URBAN LIVING Strategien für das zukünftige Wohnen
Eröffnung: 21.5.2015, 19 Uhr
Ausstellung: 22.5. - 4.7.2015, Mi - So 14 - 19 Uhr
DAZ, Köpenicker Straße 48/49, 10179 Berlin

07. Mai. 2015

Heute besuchte der albanische Ministerpräsident Edi Rama die Baustelle des ‚Cape Square' in Durrës. Die Platzgestaltung und der Entwurf der künstlichen Landzunge sind in Zusammenarbeit mit BOOM Landscape Amsterdam enstanden.

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25. Apr. 2015

„Häuser für Menschen", der Film des österreichischen Planers und Filmemachers Reinhard Seiß begibt sich auf die Suche nach den Qualitäten, die es braucht, um aus einem Haus mehr als nur eine Wohn- und Schlafstätte, sondern vielmehr einen zentralen Lebensraum zu machen und zeigt auf, wie sich eine hohe Wohnzufriedenheit in kompakten, nachhaltigen Wohn- und Siedlungsformen erreichen lässt.

Cityförster initiierte mit den Veranstaltern, der Architektenkammer Niedersachsen und der Fakultät für Architektur und Landschaft, am 21.4.2015 die Filmvorführung und anschließende Diskussionsrunde mit dem Filmemacher im hannoverschen Kino im Sprengel.

Ziel des Masterplans ist es, eine zentrumsnahe Brachfläche (22 ha) an die vorhandene Stadtstruktur anzubinden. Eine Sequenz von typologisch differenzierten Zonen, die sich in Dichte und Nutzung unterscheiden, strukturieren das Gebiet. Drei freiräumliche Elemente ergänzen die städtebauliche Figur: Station Park – die Tirana strukturierende städtische Achse wird nördlich des Bahnhofs als landschaftlich geprägte Achse fortgesetzt und verbindet das Zentrum mit den umliegenden Gebieten. Der Station Park bietet dabei eine Vielzahl von Landschaftsräumen mit unterschiedlichem Charakter und Programm. Urban Spine – als Gegenstück zum Station Park verläuft diese ebenfalls von Norden nach Süden, ist aber gekennzeichnet durch ihre urbane Ausformulierung. Green Links verbinden die zwei Achsen in Ost–West Richtung und schaffen somit unterschiedliche quartiersinterne Durchwegungen.