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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Das städtebauliche Konzept des Entwurfs zeichnet sich durch die Positionierung eines kompakten Baukörpers auf dem Baufeld aus, der zugleich ein differenziertes Platz- und Freiraumangebot für verschiedenste Nutzungen ermöglicht. Die Kompaktheit des Gebäudes wird über eine Stapelung der Funktionen erreicht: Die Sporthalle mit ihren der Funktion nach geschlossenen Fassaden ist in das Obergeschoss verlagert. Das Jugend- und Freizeitzentrum mit seinen den Freiraum aktivierenden offenen Fassaden befindet sich im Erdgeschoss. Aus den Funktionen heraus ergeben sich Abstufungen und Differenzierungen des Gebäudevolumens. Die Zugänge zu den verschiedenen Nutzungen werden durch Einschnitte in das Gebäudevolumen markiert. Durch Überlagerung, Mehrfachnutzung und Schaltbarkeit der Funktionen ergeben sich vielfältige, effiziente Betriebsmodi. Für die Konstruktion ist eine Mischbauweise aus Stahlbeton und Holzbauweise aus vorgefertigten, großformatigen Brettsperrholzelementen geplant. In der Erdgeschosszone sind große Glasflächen und mit Faserzementplatten verkleidete Fassaden vorgesehen, die farbig gestaltet werden können. Die Fassade des Hallengeschosses ist als hinterlüftete Fassade mit schwarzen, großmaßstäblichen Trapezblechpaneelen verleidet.

27. Mär. 2015

Wir freuen uns darüber, dass die Buchdokumentation "Urban Living: Strategien für das zukünftige Wohnen" mit unserem Projekt Baulücken über den Dächern von Berlin erschienen ist.

Die Publikation wird am 30.03.2015 um 18.00 Uhr im Deutschen Architekturzentrum DAZ, Köpenicker Str. 48/ 49, Berlin, vorgestellt.
Die Herausgeberinnen Kristien Ring AA Projects und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin laden zu einem Vortrag von Jean-Philippe Vassal und einem anschließendem Gespräch mit der Senatsbaudirektorin Regula Lüscher ein.

12. Feb. 2015

AiR Foundation Rotterdam hat ein kleines Feature über uns erstellt: Hier bekommt man einen Eindruck vom Rotterdamer Büro und einen Einblick in unsere Projekte und Arbeitsweise, die Martin erläutert. (auf Holländisch!)
Zum Film

 

 

 

27. Jan. 2015

Wir freuen uns über den Baufortschritt im Pelikan Viertel Hannover. Die Wohnbebauung Mix4 mit unterschiedlichen Wohnformen, KiTa und Ladengeschäft wird Ende 2015 fertiggestellt. Mehr Bilder sind hier zu sehen.

Die Umgebung des Baugrundstücks ist geprägt durch strenge Zeilenbebauungen der 1950er bis 1970er Jahre. Aufgrund des B-Planes galt die Vorgabe einer Straßen-begleitenden Bebauung. Da sich auf dem Grundstück eine große, ortsbildprägende Rotbuche befand, konnte zugunsten des Erhalts des Baumes von den Vorgaben des B-Planes abgewichen werden und einer Überschreitung der Bebauungsgrenze wurde zugestimmt. Hierdurch ergaben sich Chancen für einen aufgelockerten, differenzierten Städtebau innerhalb der rigiden Bestandsstrukturen bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Ausnutzung des Grundstücks.Die Wohnungen des Geschosswohnungsbaus verfügen über Wohnflächen zwischen 64m² und 128m². In Kombination mit den Reihenhäusern entsteht so ein vielfältiges Angebot an Wohntypen. Die Reihenhäuser verfügen über private Terrassen, die Wohnungen des Geschossbaus über Balkone zum Garten. Im Zentrum des Ensembles steht die Rotbuche, in deren Umfeld der Gartenbereich gemeinschaftlich genutzt wird.