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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Das Projekt Pelikan Mix4 bietet ein vielfältiges Angebot an Wohntypen als Antwort auf verschiedene urbane Lebensstile. Die vorgegebene städtebauliche Struktur sieht einen zentralen Hof vor, der von zwei Wohnriegeln und je drei Punkthäusern gerahmt wird. Ein Landschaftstableau dient als verbindendes Element, als Entree zu den Wohngebäuden und als privat und halböffentlich genutzter Freiraum. Die Gebäude erhalten je eine großzügige, individuell gestaltete Lobby, die als Adresse und Treffpunkte dient. Die große Flexibilität der Grundrisse ermöglicht einen vielfältigen Wohnungsmix. Das betrifft die Wohnungsgrößen ebenso wie die Wohnungstypen: Entsprechend gesellschaftlicher Ansprüche wurden die Typen „Wellness", „Nachhaltig", „Extravagant" und „Komfortabel" entwickelt, die sich hinsichtlich der Raumkonstellation, Materialien, dem Freiraumangebot und der Ausstattung unterscheiden. Die Gebäude werden durch gezielt platzierte Hochpunkte - sogenannte „Glorietten" – gekrönt, die räumliche Besonderheiten ermöglichen, die Sonneneinstrahlung optimieren und Blickbeziehungen herstellen.

08. Apr. 2015

„Wie können Gewerbegebiete im Sinne des Konzeptes „Cradle-to-Cradle" (C2C) entwickelt werden?"
Das Konzept C2C basiert nach Prof. Dr. Michael Braungart auf der Idee einer Kreislaufwirtschaft, in der Ressourcen nicht verbraucht, sondern kontinuierlich weiterverwendet werden. Wie sich dieses Konzept auf die Gewerbegebietsentwicklung übertragen lässt, haben wir in einer Machbarkeitsstudie im Auftrag der Stadt Bielefeld im Rahmen des EU-Projektes C2C-BIZZ erforscht. Fokussiert wurden die Formulierung von C2C-Prinzipien für die Bereiche Gebäude, Freiraum und Infrastruktur sowie der Entwurf eines Strukturplanes für ein Testgebiet. Die Ergebnisse werden am Mittwoch, 15.4.2015, ab 17 Uhr in einer öffentlichen Abschlussveranstaltung vorgestellt, zu der wir herzlich einladen.

Mittwoch, 15. April 2015, ab 17:00 Uhr
GOLDBECK GmbH, Ummelner Straße 4 – 6, 33649 Bielefeld

Download Einladungsflyer

 

27. Mär. 2015

Wir freuen uns darüber, dass die Buchdokumentation "Urban Living: Strategien für das zukünftige Wohnen" mit unserem Projekt Baulücken über den Dächern von Berlin erschienen ist.

Die Publikation wird am 30.03.2015 um 18.00 Uhr im Deutschen Architekturzentrum DAZ, Köpenicker Str. 48/ 49, Berlin, vorgestellt.
Die Herausgeberinnen Kristien Ring AA Projects und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin laden zu einem Vortrag von Jean-Philippe Vassal und einem anschließendem Gespräch mit der Senatsbaudirektorin Regula Lüscher ein.

12. Feb. 2015

AiR Foundation Rotterdam hat ein kleines Feature über uns erstellt: Hier bekommt man einen Eindruck vom Rotterdamer Büro und einen Einblick in unsere Projekte und Arbeitsweise, die Martin erläutert. (auf Holländisch!)
Zum Film

 

 

 

Für den König-Bansah-Förderverein e.V. wurde ein Gebäude für eine neue Werkstattschule entworfen. Unter einem ca. 75m langen Dach entstehen unterschiedliche Schulwerkstätten in einer einfachen Bauweise, die mit lokalen Mitteln kostengünstig umgesetzt werden kann und dabei eine eigene Identität behält. Unter dem zweigeteilten Dach erhalten die licht- und luftdurchlässigen Kuben eine natürliche Ventilation. Die unter den Vordächern abgekühlte Luft strömt durch die Öffnungen der Betonsteine in die einzelnen Werkstätten und entweicht über eine Öffnung im Dach. Photovoltaik-Module für eine autarke Stromerzeugung werden auf dem Dach installiert. Die Schule wird in drei Bauabschnitten realisiert, die jeweils direkt nach Fertigstellung in Betrieb genommen werden können. Der erste Bauabschnitt beinhaltet die Kunsthandwerkstätten, im zweiten werden Holz- und Metallwerkstatt sowie das Lehrerzimmer gebaut. Im letzten Abschnitt folgt die Kfz-Werkstatt mit dem überdachten Vorplatz. Die Belichtung und Belüftung erfolgt über speziell entworfene Betonsteine, deren Öffnungen sich auf Muster traditioneller Stoffe beziehen. Den unteren Wandabschnitt bilden geschlossene Formate, die einerseits als Schmutzschutz dienen, andererseits von der Schildermalklasse als Spenderwand gestaltet werden. Auf Wunsch findet hier jeder Spender seinen Platz.