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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Yueyang ist eine wachsende Großstadt in der chinesischen Provinz Hunan. Ziel des in Zusammenarbeit mit Experten der Hydrologie, Wasserbewirtschaftung und Gewässerökologie, sowie Landschaftsplanern entwickelte Masterplan ist es, im Zuge der Verbesserung der Wasserqualität die stadträumliche Entwicklung neu zu justieren. Der Masterplan analysiert die räumlichen und programmatischen Potenziale des Südsees und der umgebenden Stadt- und Freiraumstrukturen und entwickelt sie als blau-grüne Infrastruktur, die die Anbindung und Vernetzung verbessert und das Freiraumangebot der bisher stark versiegelten Stadt erweitert. Ein Katalog aus Schwammstadtstrategien gibt stadttypenbezogene Vorschläge für die städtebauliche Integration der Schwammstadtprinzipien. Ein Strukturplan führt die Strategien zusammen und zeigt für unterschiedliche Stadtteilprofile und Ufersituationen konkrete Umsetzungsmöglichkeiten.

24. Mai. 2017

Mobilität und deren Wandel ist ein zentrales Zukunftsfeld von Städtebau und Stadtplanung. Durch zunehmende Alternativen zum Automobil und durch verändertes Mobilitätsverhalten der jüngeren Generation entstehen räumliche Ressourcen für eine Verbesserung der Lebensqualität in unseren Städten. Das Symposion versammelt nationale und internationale Positionen aus Technologie, Infrastruktur, Architektur und öffentlicher Raum. Verena Brehm verweist in ihrem Vortrag am Beispiel von Parkhausumbauten auf das Transformationspotential von „autogerechten" Architekturen: Wohnkronen über den Dächern der Stadt!

23. Juni 2017, 10.00 – 17:00 Uhr
Universität Kassel, Campus Center
Moritzstraße 18, Hörsaal 4, Raum 1127

12. Mai. 2017

Im transdisziplinären Team „Wasser Hannover" gewinnt Cityförster mit der Chinese Academy for Urban Planning and Design (CAUPD) einen von drei ersten Wettbewerbspreisen für den neuen Regierungssitz der chinesischen Hauptstadt Peking. Im Rahmen der geplanten Stadtfusion Pekings mit den Städten Tianjin und Hebei wird das neue Regierungsviertel in Tongzhou entstehen. Der landschaftsplanerische Wettbewerbsbeitrag sieht die Integration eines ganzheitlichen Wasser- und Freiraumsystems vor und leitet aus den ökologisch- technischen Notwendigkeiten das gestalterische Alleinstellungsmerkmal und die besondere Identität des neuen Regierungsviertels ab.

28. Apr. 2017

Die Bildungslandschaft in Deutschland entwickelt sich stetig weiter. Wie gehen Architektur und Stadtplanung mit diesen neuen Anforderungen um? Wie sehen erlebnisreiche und vielfältige Lernorte und Freiräume aus? Wie kann die Stadt von Bildungsbauten sowie kind- und jugendgerechten Freiräumen profitieren? Unter dem Motto „Architektur. Bildung. Landschaft" zeigt das 11. Symposium zur Baukultur in Hannover in Vorträgen und Diskussionen Konzepte, Möglichkeiten und Lösungen auf. Am Beispiel der Neuen Schule Wolfsburg illustriert Kirstin Bartels in ihrem Vortrag, wie neue Raumkonzepte vielfältige Weisen des Lernens und Lehrens möglich machen. Die Fachtagung wird von dem Niedersächsischen Sozial- und Bauministerium und der Architektenkammer Niedersachsen veranstaltet.

Programm

23. Juni 2017, 9:30 bis 15:30 Uhr
Sheraton Hotel, Pelikanplatz 31, 30177 Hannover

 

Die Scheelen- und Osterstraße gehören zu den ältesten Handelsstraßen Hildesheims und bilden das Rückgrat des Quartiers S'O - das größte der sechs Innenstadtquartiere. Eine hohe Anzahl inhabergeführter Fachgeschäfte und Familienunternehmen verleihen dem Quartier einen besonderen Charakter, der im Außenraum bisher nicht wahrnehmbar wird. In einem Beteiligungsprozess wurden ein Leitbild für das Quartier und ein Gestaltungskonzept für den Straßenraum entworfen. Kurz-, mittel- und langfristig umsetzbare Gestaltungsbausteine ermöglichen eine prozesshafte Entwicklung mit den Hauptzielen: ‚Aufräumen! Vernetzen! Identität stiften!' In der ersten Realisierungsphase wurde der Straßenraum durch den Abbruch von über 170 Betonpollern aufgeräumt. Die existierenden Pflanzkübel wurden durch eine Hochdruckheißwasserstrahlreinigung gesäubert und neu bepflanzt. Als Identität stiftende Elemente wurden Sitzauflagen und Fahrradbügel gesetzt, die durch das Quartierslogo gekennzeichnet sind.