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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Der Entwurf basiert auf einem Sockel, der die städtebauliche Grundlage für den Baukörper schafft. Er schließt den Observatoriebergets Park, über eine Fußgängerbrücke an die Uferzone an und hebt dadurch den urbanen Vorplatz vom Straßenraum der Laivasillankatu ab. Richtung Eteläesplanadie wird der Sockel über eine großzügige Rampe auf das Straßenniveau herabgesetzt, wodurch ein weiterer städtischer Freiraum entsteht. Durch diese Maßnahme können auch die von der Eteläesplana kommenden Fußgänger den Sockel direkt erschließen. Hier entsteht ein neuer Treffpunkt für Touristen und Einwohner, an dem Kontakte geknüpft und Freunde getroffen werden. Der Übergang vom dem öffentlichen Raum erfolgt fließend in das offene multifunktionale Forum. Über ihm "schwebt" eine horizontal ausgerichtete Holzbox, die die Hauptausstellung beinhaltet und die Uferzone durch einen subtilen aber stadtbildprägenden Baukörper betont. Das Forum und der hölzernde Baukörper sind über den sogennanten "Project Space", einer als Doppelhelix ausgebauten Rampe verbunden. Hierdurch entstehen zwei Erschließungsmöglichkeiten, wovon eine in die Ausstellungsebene führt und die weitere, öffentlich zugängliche die Besucher über die Café-Bar zu einem Skulpturengarten auf der Dachzone leitet.

01. Mär. 2017

Bei der Tagung "Gartenstadt 21. Ein neues Leitbild für die Stadtentwicklung in verdichteten Ballungsräumen – Vision oder Utopie?" vom BBSR (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumentwicklung) am 2. März 2017 präsentieren Cityförster zusammen mit freiwurf landschaftsarchitekturen und landinsicht ihren gemeinsamen Beitrag "Stadtrandstadt" - ein Ergebnis des kooperativen Zukunftslabors, das begleitend zur Projektstudie (erarbeitet von BPW baumgart+partner Bremen) in Bremen im September 2016 durchgeführt wurde. Neben den Beiträgen aus Studie und Zukunftslabor sollen bei der Tagung gemeinsam mit Fachleuten aus der kommunalen Praxis sowohl bereits praktizierte gartenstädtische Prinzipien in der Stadtentwicklung aufzeigt als auch Visionen und Wege für eine Gartenstadt21 diskutiert werden. Informationen zu Projekt und Tagung

Do, 2. März 2017, 10.00 bis 16.30 Uhr
Ernst-Reuter-Haus, Berlin

01. Feb. 2017

In einer Zeit, in der Europa einer Krise nach der anderen ausgesetzt ist, haben wir uns mit einer Gruppe von Ökonomen, Stadtplanern und Architekten den Chancen gewidmet, die diese Momente der Krise bieten. Wie können die notwendigen Investitionen in Infrastruktur und öffentlichen Raum besser zur wirtschaftlichen Erneuerung eingesetzt werden? Unter dem Namen Beyond Plan B erforschten wir vier Stadtregionen entlang des Rheins, unterstützt von diversen Regionalverbänden und dem Dutch Creative Industries Fund. Besuchen Sie die Website von Beyond Plan B, um die Ergebnisse der Forschung in Arbeitsbüchern, Interviews, Filmen und Essays zu sehen.

07. Jan. 2017

Für unser Büro in Rotterdam suchen wir ab sofort einen Architekten und einen Landschaftsarchitekten mit mehrjähriger Berufserfahrung für die Leitung internationaler Projekte.

Wir freuen uns über Bewerbungen an

rotterdam@cityfoerster.net
fon +31 (0) 10 414 68 41

Ziel des Masterplanes für das Chalimbana Local Government Training Institute ist es, den Lebensalltag der Studenten und der Mitarbeiter auf dem Campus aufzuwerten, den Campus auf lange Sicht zu strukturieren und dem Ort eine klare Identität zu verschaffen. Die Hauptorientierung der Gebäude unterliegt einer strikten Ost-West-Ausrichtung mit den Längsfassaden im Norden und Süden, um die Sonneneinstrahlung ins Gebäudeinnere zu minimieren. Eine neue Hauptachse für die fußläufige Verknüpfung formt das neue Herz des Campus. Sie spannt sich zwischen dem Wohngebiet im Norden und dem Bildungsbereich im Süden auf. Diese beiden Hauptpole des Campus werden von Wohnhäusern für die ansässigen Lehrer und mehreren Freizeitflächen eingerahmt.Die Ausbildung von atmosphärischen Wohnquartieren wird durch Sichtbeziehungen der jeweils innenliegenden Gärten der Wohngebäude erzeugt.