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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Freiburg ist eine wachsende Stadt, in der immer mehr Menschen leben wollen. Wie kann die Stadt sich nachhaltig weiterentwickeln? Der Perspektivplan Freiburg zeigt Wege für die räumliche Entwicklung der Stadt Freiburg in den nächsten 10-15 Jahren auf. Dabei wird Bebauung und Freiraum immer zusammen gedacht und entwickelt. Basierend auf einer differenzierten (GIS)-Strukturanalyse werden bisher unentdeckte Potenziale sichtbargemacht, Entwicklungsstrategien aufgezeigt und mithilfe von Szenarien ein zukünftiges Raumbild mit Strukturplan entwickelt. Entstanden ist der Perspektivplan in einem kooperativen Prozess, an dem unterschiedliche Gruppen der Stadtgesellschaft, die Verwaltung, die Politik und die Öffentlichkeit gemeinsam intensiv gearbeitet haben.

www.perspektivplan-freiburg.de

30. Nov. 2017

Wir freuen uns weiterhin über die Auszeichnung beim BDA Preis "max45 - Junge Architekten in Niedersachsen" für die Wohnkrone - einem experimentellen Wohnungsbau der zweiten Siedlungsebene.

In dem dazu veröffentlichten Interview mit dem Redakteur Benedikt Kraft der Deutschen BauZeitschrift konnten wir uns über Gründe der Teilnahme, Planungsabläufe sowie über die Thematik der Siedlungsebene 2.0 als gesamtstädtisches Potential äußern. Im Gespräch wird die Funktion der Wohnkrone als impulsgebendes, übertragbares Konzept für eine funktionsmischende Stadtentwicklung erläutert.

DBZ Interview zur Auszeichnung beim Architekturförderpreis "max 45"
22. Nov. 2017

Anlässlich der Morgenstadt-Werkstatt 2017 treffen sich interdisziplinäre Vertreter um die Kommune der Zukunft mitzugestalten.Die Herausforderungen sind so komplex und weitreichend, dass es nicht genügt, heutige Infrastrukturbereiche wie Mobilität, Energie oder Wasser zu optimieren. Angesichts dieser komplexen Problemstellung stellen Sanna Richter und Oliver Seidel in ihrem Impulsvortrag „Forestry is concerned not with trees..." Aspekte für eine lebenswerte, zukunftsfähige Stadt heraus. In dem Workshop sollen gemeinsam Strategien und Werkzeuge gefunden werden und ein übergeordnetes Konzept entwickelt werden, das die die Stadt als wachsenden Organismus berücksichtigt.

Programm

Vortrag 29.11.2017, 9:30 Uhr, Workshop 30.11.2017, 13:30 Uhr

Morgenstadt: Vortrag und Workshop beim Fraunhofer-Kongress Morgenstadt
22. Nov. 2017

Im Wintersemester 2017/18 übernimmt Verena Brehm die Gastprofessur „Urbane Interventionen" an der Universität Kassel im Fachgebiet Stadt- und Regionalplanung.

Gastprofessur, Uni Kassel

Auf dem ehemaligen Gelände der Helios AG in Köln-Ehrenfeld soll mit einer neuen Grund- und Gesamtschule (IUS) ein zukunftsweisender Schulbau entstehen, der als Universitätsschule vorbildhaft die Anforderungen der Inklusion baulich-räumlich umsetzt. Mit dem Profil, den Schulbetrieb vom 1. bis zum 13. Jahrgang eng mit der Lehrendenausbildung der Universität Köln zu verzahnen, beschreitet die Stadt Köln neue Wege, die architektonisch in dem Konzept der offenen Lernlandschaft für alle Jahrgangsstufen berücksichtigt werden. Als Teil eines neuen hochwertigen und verdichteten Stadtbausteins soll die Schule integraler Bestandteil und Akteur des Stadtteils werden: Räume der Schule können öffentlich genutzt werden und die Schule bietet Angebote für die Nachbarschaften.
Der Entwurf sieht einen kompakten Baukörper vor, der sich an den städtebaulich vorgegebenen Raumkanten orientiert und durch seine klare Kubatur selbstbewusst im Stadtraum platziert. Es wird eine klare Adressbildung der IUS an der Vogelsanger Straße geschaffen, indem das verglaste Foyer im EG zurücksetzt wird und eine trichterförmige, überdachte Eingangssituation entsteht. Ein einladendes Foyer und die Verortung der öffentlichkeitswirksamen Funktionen im Erdgeschoss - wie Aula bzw. pädagogisches Zentrum, Mensa, Werkstatt- und Atelierbereiche - schaffen die gewünschte Verzahnung von Schule und Stadtteil und ermöglichen wichtige Synergieeffekte der unterschiedlichen Nutzungen.
Die gemeinsame Mitte, „das Herz der Schule", ist über zwei Geschosse erlebbar und bildet mit einer großzügigen Sitzstufenanlage einen Kommunikations- und Aufenthaltsort aller Funktionsbereiche.

Auszug aus dem Jurybericht: „ Das Preisgericht würdigt besonders die optimale Umsetzung der pädagogischen Zielsetzung, die in besonderer Weise den Intentionen der Nutzer entspricht. Die Lernlandschaften sind sehr gut konzipiert und lassen eine klar strukturierte und effektive Nutzung zu. Der Primarbereich ist als eigene Einheit im ersten Obergeschoss über kurze Wege erreichbar. Die Sekundarstufen I und II sind auf jeweils einem Geschoss zusammengefasst und verfügen über eine großzügige zentrale Kommunikationszone, die eine hohe Aufenthaltsqualität und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten erwarten lässt..."