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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die Wohnkrone ist ein Prototyp der Siedlungsebene 2.0. Dachflächen von Einzelhandels-, Büro-, und Parkgebäuden werden belebt, attraktive Toplagen erschlossen, vorhandene Infrastrukturen besser ausgelastet und die Nutzungsmischung in der Innenstadt verbessert. Das vorhandene Parkhaus wird im Zuge der Sanierung von Fassade und Eingangsbereich mit Penthäusern aufgestockt. Diese setzen sich formal selbstbewusst - gleich einer „Krone" - von der vorhandenen Gebäudestruktur ab und geben dem Bestand zugleich einen harmonischen Abschluss. Eingänge und Erschließung des Gebäudes wurden neu organisiert, sodass eigenständige Adressen für das Parkhaus und die Wohnbebauung klar erkennbar sind. Barrierefrei erschlossen wird die Wohnbebauung über eine repräsentative Lobby im EG mit einem exklusiven Aufzug, der direkt zum zentralen, landschaftlich gestalteten Wohnhof führt. Von diesem gemeinschaftlich genutzten Aufenthaltsbereich sind die Wohneinheiten erreichbar. Jede Wohnung (50 bis 120m²) verfügt über eine großzügige, private Terrasse mit Blick über die Dächer der Stadt.

27. Mai. 2016

Als Mitglied des Teams „UN-Habitat Urban Labs", das sich mit der Entwicklung des Gazastreifens/ Palästina auseinandersetzt, präsentiert CITYFÖRSTER erste Ergebnisse im Rahmen einer Ausstellung, die durch den niederländischen Creative Industries Fund zur Biennale in Venedig organisiert wird. Die Ausstellung zeigt fünf internationale Fallbeispiele, die zurzeit als Teil einer neuen Strategie des UN Habitat Urban Planning und Design Lab entwickelt werden. Die Eröffnung findet am 27. Mai 2016 in der Università Ca' Foscari di Venezia statt.

27. Mai. 2016

Die Heinze ArchitekTOUR 2016 widmet sich der Architektur in Zeiten des Wandels. Unter dem Motto „Form Follows Resource" fragt das Tourprogramm nach den neuen Standards für eine zeitgemäße Architektur, die gestalterische, materielle, ökonomische und soziale Ressourcen verantwortungsvoll und innovativ nutzt. CITYFÖRSTER ist zum Expertenvortrag mit anschließender Diskussion geladen. In dem Vortrag „Architektur schafft Chancen" spricht Anne Niehüser über Zukunftsoptionen, das Unvorhersehbare als Planungsfaktor und eine pragmatisch-visionäre Arbeitsweise, die gute Ideen in realisierbare Projekte überführt.

FORM FOLLOWS RESOURCE Architektur in Zeiten des Wandels
Dienstag, 31.05.2016, Einlass: 13.00 Uhr
Expowal Hannover, Chicago Lane 9, 30539 Hannover

07. Mai. 2016

Die Reihe „Architekturgespräche" im Marta Herford thematisiert Ideen und Visionen des Lebens in der Stadt sowie aktuelle Fragen zu Architektur und Städtebau. CITYFÖRSTER ist zum Impulsvortrag mit anschließender Diskussion geladen – mit der These: „Es geht auch anders" und der Frage: „Wie kommt das Neue in die Stadt?"

Stadt und Vision. Herforder Architekturgespräche
Mittwoch, 11. Mai 2016, 20 Uhr
Marta Herford, Goebenstr. 2–10, 32052 Herford

Das Gebiet ‚Nordhavnen', der ehemalige Container-hafen im nördlichen Kopenhagen, soll zu einem neuen Stadt­quartier entwickelt werden, das ‚Raum für 40.000 Bewohner und 40.000 Arbeitsplätze' bietet. Der Entwurf NordhavnenX schlägt ein Konzept vor, das auf Wasser-, Material- und Ener­giekreisläufen beruht, die den Stadtteil autark funktionieren lassen. Drei Parks mit verschiedenen landschaftlichen Themen - Wald, Hügel, Felder - strukturieren und verbinden verschiedene Bereiche des Gebietes: Sie funktionieren als Sport- und Erhol­ungsraum sowie als natürliche Sammel- und Reinigungsflächen für die Regen- und Abwasseraufbereitung. Der Stadtteil ist hauptsächlich für den Rad- und Fußgängerverkehr angelegt und schließt an das bestehende öffentliche Nahverkehrssystem an. Die einzigartige Lage am Øresund wird über die Gestaltung vielfältiger Situationen des Uferbereichs genutzt: Treppen, Stege, Pontons, Rampen, Strand und Wiesen lassen das Wasser und den weiten Blick über den Sund erlebbar werden.