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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Yueyang ist eine wachsende Großstadt in der chinesischen Provinz Hunan. Ziel des in Zusammenarbeit mit Experten der Hydrologie, Wasserbewirtschaftung und Gewässerökologie, sowie Landschaftsplanern entwickelte Masterplan ist es, im Zuge der Verbesserung der Wasserqualität die stadträumliche Entwicklung neu zu justieren. Der Masterplan analysiert die räumlichen und programmatischen Potenziale des Südsees und der umgebenden Stadt- und Freiraumstrukturen und entwickelt sie als blau-grüne Infrastruktur, die die Anbindung und Vernetzung verbessert und das Freiraumangebot der bisher stark versiegelten Stadt erweitert. Ein Katalog aus Schwammstadtstrategien gibt stadttypenbezogene Vorschläge für die städtebauliche Integration der Schwammstadtprinzipien. Ein Strukturplan führt die Strategien zusammen und zeigt für unterschiedliche Stadtteilprofile und Ufersituationen konkrete Umsetzungsmöglichkeiten.

01. Feb. 2017

In einer Zeit, in der Europa einer Krise nach der anderen ausgesetzt ist, haben wir uns mit einer Gruppe von Ökonomen, Stadtplanern und Architekten den Chancen gewidmet, die diese Momente der Krise bieten. Wie können die notwendigen Investitionen in Infrastruktur und öffentlichen Raum besser zur wirtschaftlichen Erneuerung eingesetzt werden? Unter dem Namen Beyond Plan B erforschten wir vier Stadtregionen entlang des Rheins, unterstützt von diversen Regionalverbänden und dem Dutch Creative Industries Fund. Besuchen Sie die Website von Beyond Plan B, um die Ergebnisse der Forschung in Arbeitsbüchern, Interviews, Filmen und Essays zu sehen.

07. Jan. 2017

Für unser Büro in Rotterdam suchen wir ab sofort einen Architekten und einen Landschaftsarchitekten mit mehrjähriger Berufserfahrung für die Leitung internationaler Projekte.

Wir freuen uns über Bewerbungen an

rotterdam@cityfoerster.net
fon +31 (0) 10 414 68 41

14. Dez. 2016

CITYFÖRSTER hat gemeinsam mit KuiperCompagnons, KLA kipar Landschaftsarchitekten und der Universität Hamburg ein Zukunftsbild für das Braunkohleabbaugebiet Garzweiler entworfen. „Neue Energie' ist Landschaft in Bewegung und setzt bewusst auf einen Entwicklungsprozess, der im Hier und Jetzt beginnt. Der fortschreitende Tagebau soll nicht länger monofunktional den Raum besetzen, sondern durch räumlich und zeitlich vorgelagerte Projekte die Landschaft in jeder Phase attraktiv entwickeln: Europas größter Park umwebt den Tagebaurand als Rahmen für eine neuartige Siedlungs-, Landschafts- und Gewerbeentwicklung in der Zeit nach Ende des Kohleabbaus. Die Ergebnisse werden Anfang 2017 publiziert. Mehr Informationen hier.

Die Studierendeninitiative ‚Greening the University' engagiert sich für eine zukunftsfähige Entwicklung der verschiedenen Campusbereiche unter Beteiligung der Studierendenschaft. Vor diesem Hintergrund hat CITYFÖRSTER einen Szenarioworkshop konzipiert und durchgeführt, in dem die Studierenden ihre Vorstellungen und Ansprüche an eine zeitgemäße und nachhaltige Gestaltung der Universitätsstandorte beschreiben und darstellen konnten. Dabei sind Entwicklungsleitlinien formuliert, aber auch konkrete Gestaltungsbausteine in unterschiedlichen Maßstäben entworfen worden. Die Spannweite der Ideen reicht von kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen bis zu aufwendigen Infrastrukturprojekten: bespielbare Grünräume, attraktive Plätze, Lernlandschaften, radfahrerfreundliche Straßenräume, Hybridgebäude mit Werkstätten, Wohn-, Arbeits- und Veranstaltungsräumen, Kommunikations- und Orientierungssysteme, Fassadengestaltungen und eine Seilbahn als effizientes Beförderungsmittel zwischen den verschiedenen Standorten. Die Dokumentation der Ergebnisse wird von der Studierendeninitiative als Diskussionsgrundlage im Entwicklungsprozess aktiv genutzt.