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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Das Projekt Pelikan Mix4 bietet ein vielfältiges Angebot an Wohntypen als Antwort auf verschiedene urbane Lebensstile. Die vorgegebene städtebauliche Struktur sieht einen zentralen Hof vor, der von zwei Wohnriegeln und je drei Punkthäusern gerahmt wird. Ein Landschaftstableau dient als verbindendes Element, als Entree zu den Wohngebäuden und als privat und halböffentlich genutzter Freiraum. Die Gebäude erhalten je eine großzügige, individuell gestaltete Lobby, die als Adresse und Treffpunkte dient. Die große Flexibilität der Grundrisse ermöglicht einen vielfältigen Wohnungsmix. Das betrifft die Wohnungsgrößen ebenso wie die Wohnungstypen: Entsprechend gesellschaftlicher Ansprüche wurden die Typen „Wellness", „Nachhaltig", „Extravagant" und „Komfortabel" entwickelt, die sich hinsichtlich der Raumkonstellation, Materialien, dem Freiraumangebot und der Ausstattung unterscheiden. Die Gebäude werden durch gezielt platzierte Hochpunkte - sogenannte „Glorietten" – gekrönt, die räumliche Besonderheiten ermöglichen, die Sonneneinstrahlung optimieren und Blickbeziehungen herstellen.

17. Dez. 2015

Verena Brehm übernimmt im Wintersemester 2015/16 die Vertretungsprofessur Städtebau an der Universität Kassel. Neben zwei städtebaulichen Vertiefungsprojekten bietet sie ein Seminar zu Entwurfsleitbildern an.

13. Dez. 2015

Das BBSR wirft mit dem aktuellen Heft (3.2015) einen Blick auf neue Herausforderungen der räumlichen Planung und verweist auf unterschiedliche Themen, Ideen und Ansätze. Schlaglichtartig formulieren Experten ihre Statements zu der Frage "Innovationen von gestern und von morgen?" - Cityförster ist mit dabei!

20. Nov. 2015

Wir freuen uns über die Fertigstellung des Rohbaus der Wohnkrone Parkhaus Windmühlenstraße. Am 20. November wurden auf dem Richtfest erste Einblicke für die geladenen Gäste ermöglicht. Oberbürgermeister Stefan Schostock würdigte das Projekt als wegweisenden Beitrag im Sinne der Ziele des Stadtentwicklungsprogramms Hannover City 2020+.

 

Hannover wird unter großräumlicher Betrachtung durch vielfältige Grünräume und eine ausgeprägte Infrastruktur
charakterisiert. Das Projekt Park'n'Ride befasst sich mit diesen beiden charakteristischen Raumtypen und bearbeitet die Schnittstellen zwischen städtischer Landschaft und Infrastruktur. Viele Unterführungen, Tunnel oder Brücken sind von Monotonie geprägte Unorte mitten in der Stadt. Park'n'Ride ist als Interventionsserie an diesen Orten vorstellbar.
Die Neugestaltung der Unterführung an der Dornröschenbrücke in Hannover Linden arbeitet mit schwarzer Farbe und weißer, reflektierender Markierungsfarbe aus dem Straßenbau. Als Motiv dient das Unterholz der Umgebung. Eine neue Beleuchtung sorgt für mehr Sicherheit in dem stark frequentierten Tunnel. Ziel der Farb- und Lichtinstallation Park'n'Ride ist es nicht nur, den Ort funktional angemessen zu gestalten, sondern darüberhinaus seine Funktion wahrnehmbar und seine Bedeutung erfahrbar zu machen, ohne dabei den Kontext zu negieren.