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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die Bestandsbauten der ehemaligen Hermann-Löns-Schule Wolfsburg sollen um einen Neubau für die Sekundarstufe I erweitert werden. Der Neubau soll über den heute schon bestehenden Verbindungsgang angeschlossen werden. Kern des Konzeptes ist nicht nur der respektvolle Umgang mit dem Bestand, sondern auch die logische und konsequente Weiterführung. Die kammartige Struktur der ehemaligen Hermann-Löns-Schule setzt sich im Erdgeschoss des Neubaus nach Norden fort. In dem sich dazwischen aufspannenden großzügigen Raum befindet sich die „gemeinsame Mitte" oder das „Herz" der Schule: ein dreigeschossiger offener Raum. Dieser Hauptversammlungsort verbindet alle  Geschosse vertikal miteinander und setzt sie räumlich zueinander in Beziehung. Gleichzeitig öffnet sich hier das Gebäude in horizontaler Richtung: Großzügige Glasflächen mit Ein- bzw. Ausgängen öffnen das Erdgeschoss sowohl im Norden zur Stadt als auch im Süden zum Schulhof bzw. der Parklandschaft des Klieversbergs. So werden fließende Übergänge zwischen Innen und Außen geschaffen.

22. Nov. 2017

Anlässlich der Morgenstadt-Werkstatt 2017 treffen sich interdisziplinäre Vertreter um die Kommune der Zukunft mitzugestalten. Die Herausforderungen, vor denen nicht nur internationale Megacities, sondern auch Kommunen jeder Größe in Deutschland und Europa stehen, sind so komplex und weitreichend, dass es nicht genügt, heutige Infrastrukturbereiche wie Mobilität, Energie oder Wasser zu optimieren. Angesichts dieser komplexen Problemstellung stellt Sanna Richter in ihrem Impulsvortrag „Wie machen wir digitale Prozesse sichtbar?" Aspekte für eine lebenswerte, zukunftsfähige Stadt heraus. In dem darauffolgenden Workshop sollen gemeinsam Strategien und Werkzeuge für das ganzheitliche, komplexe und urbane System gefunden und ein übergeordnetes Konzept, das die die Stadt als wachsenden Organismus berücksichtigt, entwickelt werden.

Impulsvortrag:
Sanna Richter, Cityförster » Wie machen wir digitale Prozesse sichtbar? «
29.11.2017   9:30

Workshop:
Cityforster & Tracemaker » Wie machen wir digitale Prozesse sichtbar? «
30.11.2017  13:30

Wo:
Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE des Fraunhofer IAO
Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart

Programm

Die Morgenstadt-Werkstatt 2017 – Plattform für urbane Innovation  29.|30.11.2017 in Stuttgart
22. Nov. 2017

Im Wintersemester 2017/18 übernimmt Verena Brehm die Gastprofessur Städtebau an der Universität Kassel.
Im Fachgebiet Stadt- und Regionalplanung leitet sie die Abteilung „Urbane Intervention".

Universität Kassel
Dekanat des Fachbereichs 06 ASL
Universitätsplatz 9
D-34127 Kassel

Gastprofessur Städtebau, Uni Kassel
16. Nov. 2017

Der multifunktionale Veranstaltungsraum ermöglicht eine Vielzahl unterschiedlicher Nutzungsformen. Er bildet das neue Zentrum des PlatzProjekts am Lindener Hafen, einem experimentellen Startup Containerdorf. Der Bauprozess erfolgt nach dem DIY-Prinzip größtenteils in Eigenleistung. Dabei werden vor Allem recycelte Materialien eingesetzt.

Video

Wir freuen uns mit Tim Mohr über die erfolgreiche Bauantragsstellung und den Baubeginn des „Open Space“

Das Gebiet 090 Nord im Rostocker Entwicklungsgebiet Petriviertel zeichnet sich durch seine herausragenden Standortqualitäten aus. Der Entwurf „Zur Stadt, im Land, am Fluss" übersetzt diese unterschiedlichen Qualitäten des Standortes in drei unterschiedliche Arten des Wohnens: Das kompakte Wohnen im „Ring", das effiziente Wohnungsgrundrisse mit gemeinschaftlichem Luxus kombiniert. Das durchgesteckte Wohnen in den „Reihen", in denen offene Wohnungsgrundrisse den Bezug in die Landschaft und zum grünen Innenhof gewährleisten. Und das Panorama-Wohnen in den „Endhäusern", in denen großzügige Penthouses den weiten Blick auf die Warnower Flusslandschaft zelebrieren. Die Durchwegung des Quartiers sowie die Ausbildung der privaten und gemeinschaftlichen Freiräume schaffen einen Zusammenhang der einzelnen Bereiche. Durch Material und Fassadenspiel entsteht trotz der Unterschiedlichkeit eine Verwandtschaft der Gebäude. Dies wird durch das „Innen-Außen-Prinzip" der Fassaden verstärkt. Nach außen zur Straßenseite sind die Fassaden gleich- und regelmäßig. Im Innern zum Hof ist die Gestaltung verspielter und weniger gleichförmig.