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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die Nordweststadt nördlich von Frankfurt braucht - wie viele Wohnsiedlungen der 1960er Jahre - ein Update der realbaulichen Substanz. Eine Umgestaltung, die heutige und zukünftige Ansprüche an urbanes Wohnen erfüllen kann. Unter dem Titel „Aufräumen. Nachbarschaften bilden. Identität stärken." werden integrative, transferfähige Gestaltungsmaßnahmen entwickelt, die mit dem Bestand arbeiten und schrittweise umgesetzt werden können. Dazu gehört das gezielte Lichten des Strauch- und Baumbestandes, die Neuordnung der Parkflächen, das Einrichten von Fuß- und Radwegen, die Gestaltung neuer öffentlicher Plätze, die Markierung von Nachbarschaftsclustern durch attraktive Grünflächen, das Einrichten von Mietergärten und ein Lichtkonzept. Die Wohnhöfe werden durch sogenannte „Lichtlauben" aufgewertet: Diese Kleinstarchitekturen verbinden Wohnhof und Tiefgarage über eine großzügige Treppe, die auf Hofebene in ein Podest mit Sitzstufen übergeht. Die „Lichtlauben" enthalten zudem einen kleinen Aufenthaltsraum, einen Außengrill, Wasser- und Stromanschluss und eine Fahrradwerkstatt. In der Dämmerung belichten die Lauben den Hof, tagsüber sorgen sie für eine einfache Bespielung der Wohnhöfe und stärken lebendige Nachbarschaften

07. Mai. 2016

Die Reihe „Architekturgespräche" im Marta Herford thematisiert Ideen und Visionen des Lebens in der Stadt sowie aktuelle Fragen zu Architektur und Städtebau. CITYFÖRSTER ist zum Impulsvortrag mit anschließender Diskussion geladen – mit der These: „Es geht auch anders" und der Frage: „Wie kommt das Neue in die Stadt?"

Stadt und Vision. Herforder Architekturgespräche
Mittwoch, 11. Mai 2016, 20 Uhr
Marta Herford, Goebenstr. 2–10, 32052 Herford

25. Mär. 2016

Am 6. April veranstaltet die Architektenkammer Baden-Württemberg erstmals einen Landeskongress für Architektur und Stadtentwicklung in Stuttgart: Cityförster ist bei der Premiere des ARCHIKON im Themenblock Berufspraxis dabei und gibt mit einem Beitrag im Bereich 'Kooperationen und Netzwerke' Einblicke in die Bürostruktur und Arbeitsweise als international agierende Partnerschaftsgesellschaft.

 

13. Mär. 2016

Für unser Büro in Hannover suchen wir ab sofort studentische Mitarbeiter und Praktikanten in Voll- und Teilzeit.

Unsere Arbeitsweise ist geprägt durch Teamspirit, Engagement und Offenheit für neue Ideen und Lösungsansätze.
Zurzeit arbeiten wir an städtebaulichen und stadtplanerischen Projekten in Deutschland und China sowie an architektonischen Projekten im Bereich Wohnungsbau (u.a. bezahlbarer Wohnraum für alle, experimentelle Bauweisen, neue Standorte).

Wir freuen uns über Bewerbungen an
hannover@cityfoerster.net
oder: 0511 5194760

„...Vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße..." Im Europaquartier kann man diesem Ideal näher kommen. Der Entwurf kombiniert eine Blockrandbebauung mit einem markant geformten Riegel - „dem Wolkenbügel" -, dessen Gestalt durch einen großen, außermittigen Unterschnitt geprägt ist. Dieser große Durchgang verbindet die stadtseitige Blockrandbebauung über den Quartiers-platz hinweg mit dem Wasser und gleichzeitig die Uferpromenade mit der Stadt. Es entsteht eine teilweise überdachte Quartiersbühne für öffentliche Nutzungen wie Wochenmarkt, Spiel oder Sport und damit ein lebendiger Ort entlang der Promenade. Der Stadtblock orientiert sich zu einem zentralen Gartenhof, der über eine Durchfahrt mit dem Quartiersplatz verbunden ist. Gegliedert wird die Blockrandbebauung in zehn ablesbare Häuser, deren Geschossigkeit von sieben auf fünf stufenartig abnimmt. Alle Dachflächen werden als Terrassen genutzt. Gemäß der unterschiedlichen Wohnungstypologien und -größen variieren die Hausbreiten. Die Häuser werden zusätzlich hinsichtlich Fassadenrhythmus und Materialität unterschieden.