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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

In Anlehnung an die Cradle to Cradle Philosophie bildet das Lune Delta eine Wirtschaftsstruktur, die auch nach Ablauf der Nutzungsdauer einen gestalterischen, ökologischen und sozialen Mehrwert bringt. Das nachhaltige Gewerbegebiet basiert auf folgenden Prinzipien: 1. integral: Die Struktur fügt sich in vorhandene übergeordnete Strukturen ein, entwickelt sich aus ihnen und nutzt sie. 2. bedarfsgerecht: Unterschiedlichste Bedarfe werden über das Initialcluster gedeckt. Das Grabensystem bildet Ökosysteme aus und Flächen für Commons werden zur Verfügung gestellt 3. divers: Freiraumsysteme und Branchenmix lösen den Widerspruch von gewerblicher Nutzung und Landschaftsraum auf und fördern kreative und soziale Vielfalt. 4.zirkulär: Gebäude, Freiraum und Infrastrukturen funktionieren in Stoffkreisläufen, unterstützen technische oder biosphäre Prinzipien und passen sich gestalterisch und funktional an. 5. erneuerbar: Die Nutzung erneuerbarer Energien erfolgt im Mix. Die Anlagen sind lokal, formal sowie infrastrukturell angeschlossen. 6. orchestriert: Die kooperative Entwicklungsgesellschaft Lune-Delta steuert Prozesse, stellt Synergien her und fördert die Kommunikation.

09. Feb. 2018

CITYFÖRSTER architecture + urbanism und FELIXX Landscape Architects & Planners, unterstützt von freiwurf LA und R+T Verkehrsplanung, wurden für die Entwicklung von Dietenbach, einem neuen Stadtteil von Freiburg im Breisgau, ausgewählt. Der neue Stadtteil liegt am Rande des Stadtzentrums auf einer Fläche von 100 ha und soll 5.500 neue Wohnungen für bis zu 14.000 Einwohner beherbergen. Aus 28 hochkarätigen internationalen Teams wurden 4 Teams ausgewählt und beauftragt, ihre Pläne auszuarbeiten.

 

Zum Projekt

1. Preis beim Wettbewerb „Neuer Stadtteil Freiburg/Dietenbach“ - eine der aktuell größten Stadterweiterungsflächen Deutschlands
26. Jan. 2018

Dieses Jahr vertritt Oliver Seidel Cityförster auf der Urban Future Global Conference in Wien. Oliver wird zum Thema Transformation der Stadt sprechen und dabei von unserem brandaktuell fertiggestellten Perspektivplan Freibrug 2030 berichten. Die Urban Future Global Conference findet dieses Jahr vom 28. Februar bis zum 2. März in Wien statt und wir freuen uns schon Euch dort zu treffen.

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Building sustainability: architecture's role in changing cities
Wann: Mittwoch, 28. Februar 9.00-10.30
Wo: Exhibition & Congress Center • Messe Wien • Raum Stolz 2

Cityförster spricht auf der Urban Future Global Conference 2018!
30. Nov. 2017

Die Stadt Bremerhaven hat unser Konzept "Lune Delta° - im Kreislauf konzipiert" aus einem kooperativen Werkstattverfahren als Gewinner ausgewählt!

Das Lune Delta° ist ein nachhaltiger Gewerbe- und Industriepark, der in Anlehnung an die Cradle to Cradle Philosophie entwickelt ist. Damit ist das Projekt ein Impuls hin zu einer zukunftsfähigen, vernetzten Wirtschaftsstruktur. Unser Konzept ist aus der Landschaft heraus entwickelt und legt großen Wert auf ein vielfältiges und kreislauforientiertes Gewerbegebiet, das kommunikativ und kooperativ gesteuert wird. Zusammen mit urbanegestalt und Transsolar freuen wir uns sehr über die tolle Zusammenarbeit mit der Stadt Bremerhaven und über die steigende Interesse an solch neuartigen Konzepten und Planungsansätzen.

 

  Lune Delta° - nachhaltiges Gewerbegebiet für die Stadt Bremerhaven

Der Entwurf für das Rubberhouse wurde 2006 in dem Wettbewerb „Simplicity" prämiert und als eines von 12 Wohnhäusern für die experimentelle Wohnsiedlung „De Eeenvoud" (die Einfachheit) in Almere ausgewählt. In seiner Kubatur lehnt sich das Rubberhouse an die archetypischen, einfachen Gebäude niederländischer Scheunenarchitektur an: Ein zweigeschossiger Gebäudeteil mit asymmetrischem Satteldach verbindet sich mit einem eingeschossigen Gebäudeteil mit Pultdach. Die Konstruktion ist als ressourcenschonende Massivholzbauweise ausgeführt. Fassade und Dach sind mit Ausnahme der terrassenzugewandten Fassaden vollständig mit schwarzem EPDM bekleidet. Die innere Erscheinung wird gegensätzlich hierzu durch die warmen Sichtoberflächen des Massivholzes bestimmt. Das Nutzungskonzept sieht kleine Privaträume zugunsten eines großzügigen, offenen Wohnbereiches vor. Klare Sichtachsen durch das gesamte Gebäude unterstützen die robuste, offene Raumabfolge und ermöglichen Blickbeziehungen in den angrenzenden Wald. Der Wohnraum kann über die großen Glasschiebetüren bis auf die Terrasse erweitert werden. Der hohe Vorfertigungsgrad ermöglichte eine Bauzeit von nur drei Monaten.