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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die beeindruckende Offenlandschaft der Tegeler Heide bildet das Identität stiftenden Herzstück des neuen Quartiers. Hier ist es „weit, offen, wild und frei". Geformt wird diese Heidelandschaft von einem lebendigen Saum, der die Kontakfläche zur Landschaft maximiert. Schulen, Kitas, Plätze etc. aktivieren diesen Raum. Hier wird gespielt, gelernt, geruht, Freizeit verbracht und Gemeinschaft genossen. Bautypologische Vielfalt prägt das Quartier und bietet den diversen Nutzungsformen Platz. Wohnen nimmt zum Saum hin zu, wohingegen Arbeiten und Einzelhandel eher an den gut erschlossenen Rändern verortet sind. Es gibt große und kleinere Gebäude mit Weitblick oder Gartenbezug, Intimität oder Offenheit.

04. Jul. 2016

Letzte Woche haben wir unseren städtebaulichen Entwurf für ein Impulsquartier im Berliner Viertel in Monheim am Rhein präsentiert. Die autofreie Nachbarschaft ist gekennzeichnet durch ein breitgefächertes Wohnangebot, vom Reihenhaus zum Loftwohnen. Durch die Jury positiv hervorgehoben wurde die sensible Einfügung in den bestehenden Stadtteil und das Gefühl für den menschlichen Maßstab. Wir sind unter den letzten drei und nun gespannt auf die finale Beurteilung der Jury!

15. Jun. 2016

Mit ihrem Projekt „Zuflucht und Begegnung in Laer" sind CITYFÖRSTER und Mark Niehüser für den Berlin Award 2016 - Heimat in der Fremde, nominiert. Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2016 in der Alten Zollanlage des Flughafens Tempelhof statt. Auf der 15. Architekturbiennale in Venedig wird das Projekt im Rahmen der Refugee Housing Datenbank im Deutschen Pavillon gezeigt.

Ausstellung: 15.06.2016 – 28.06.2016
Alte Zollgarage im Flughafen Tempelhof
Columbiadamm 10, Gebäude D2, 12101 Berlin
Eröffnung: 15.06.2016, 18:00 Uhr

Architekturbiennale: 28. Mai bis 27. November 2016
Deutscher Pavillon

08. Jun. 2016

CITYFÖRSTER ist zu einer Werkstatt zur Konzeption von Tagebaufolgelandschaften für die Region Garzweiler eingeladen. Die Werkstatt ist als kooperatives Verfahren organisiert, bei dem ein interdisziplinäres Team ein „Szenario 2036" entwerfen wird. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Büros Kuiper Compagnons, Kipar Landschaftsarchitekten und Dr. Susanne Kost.

Der Entwurf ‚Green Wave' generiert eine charakteristische Skyline als kohärentes Bild für das neue Stadtquartier Kirkjusandur in Reykjavik, Island. Die dynamische Form der Welle als ästhetisches Konzept und die Integration von ‚Grünräumen' bestimmen die Erscheinung aller Gebäude. Das neungeschossige Hauptgebäude der Glitnir Bank ist zur Küste ausgerichtet und wird über das neue Stadtquartier erschlossen. Die Eingangs-plaza befindet sich auf einem kommerziellen Sockelgeschoss – windgeschützt und getrennt von der öffentlichen Passage darunter. Der Haupteingang mit dem Foyer öffnet sich in ein zentrales Atrium mit Blick auf die Küste im Hintergrund. Die oberen Geschosse sind als offene Arbeitsbereiche konzipiert, die sich um das Atrium gruppieren. Mehrere Wintergärten pro Geschoss dienen als informelle Kommunikationsräume und erhöhen die natürliche Belichtung, Belüftung und die atmosphärische Qualität. Ein dezentrales Belüftungssystem und ein geothermisches Heizsystem sorgen für einen nachhaltigen Betrieb der Klima-technik. Die Fassade setzt sich aus gekippten, teils pigmentierten Glasmodulen zusammen, die das Licht vielfach brechen.