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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Die beeindruckende Offenlandschaft der Tegeler Heide bildet das Identität stiftenden Herzstück des neuen Quartiers. Hier ist es „weit, offen, wild und frei". Geformt wird diese Heidelandschaft von einem lebendigen Saum, der die Kontakfläche zur Landschaft maximiert. Schulen, Kitas, Plätze etc. aktivieren diesen Raum. Hier wird gespielt, gelernt, geruht, Freizeit verbracht und Gemeinschaft genossen. Bautypologische Vielfalt prägt das Quartier und bietet den diversen Nutzungsformen Platz. Wohnen nimmt zum Saum hin zu, wohingegen Arbeiten und Einzelhandel eher an den gut erschlossenen Rändern verortet sind. Es gibt große und kleinere Gebäude mit Weitblick oder Gartenbezug, Intimität oder Offenheit.

23. Sep. 2016

Als Teil des interdisziplinären Teams „Wasser Hannover" entwickelt Cityförster ein integriertes Planwerk zur Verbesserung der Gewässerqualität und damit einhergehend der Lebensqualität in der Stadt Yueyang. Die Maßnahmen reichen von der Neukonzeption des Kanalnetzes, über multicodierte Pflanzenkläranlagen bis hin zum klimagerechten Umbau der Bestandsstadt. Die Planung verfolgt die Leitidee, mit jeder Maßnahme zur Verbesserung der Wasserqualität zugleich auch die Lebensqualität in der Stadt zu erhöhen. Dafür erfolgt eine Anwendung der „Schwammstadt-Prinzipien" auf die Bestandsstadt und die noch zu planende bzw. bauende Stadt. Ziel ist es, Wasser dort, wo es anfällt, zurückzuhalten bzw. zu speichern, Wasser sukzessive an die Umwelt durch Versickerung und Verdunstung abzugeben und Wasser ökologisch zu klären. Damit einhergehend werden Freiräume aufgewertet, die Biodiversität erhöht und das Mikroklima verbessert. Im Zuge dieser Anpassung der Stadt werden die bisher nicht vollkommen genutzten Potenziale des Nanhu (Süßwassersee) weiterentwickelt und der See zum Mittelpunkt der Stadt gemacht.

22. Aug. 2016

Wir freuen uns zusammen mit Keferstein+Sabljo Architekten über den zweiten Preis beim Realisierungswettbewerb für 70 Wohneinheiten in Hannover-Bothfeld, ausgelobt durch das Unternehmen Gundlach.

Die Jury findet: Der Entwurf variiert auf interessante Weise eine Blockrandbebauung mit fein abgestimmter Kubatur. Die Aufweitung mit einem halböffentlichen Platz und dem dort angeordneten Gemeinschaftsbereich ist einladend und fordert zu Kommunikation und Interaktion auf...
Die großzügigen Laubengänge bieten sowohl private als auch gemeinschaftliche Aufweitungen, die jahreszeitenabhängig die Wohnfläche erweitern und zu lebendigen Knotenpunkten werden können. Es entstehen zwei Außenräume sehr unterschiedlicher Qualität - halböffentlich und geschützt.

20. Aug. 2016

CITYFÖRSTER wurde gemeinsam mit freiwurf und landinsicht vom BBSR (Bundesinstitut fuer Bau-, Stadt- und Raumforschung) eingeladen, Anfang September an dem ZUKUNFTSLABOR „Gartenstadt21 grün-urban-vernetzt" teilzunehmen. Während dieses dreitägigen Workshops sollen Thesen zur Gartenstadt 21 anhand von fiktiven Planungsgebieten diskutiert und eine Weiterführung von Howards Konzept unter Beruecksichtigung gegenwärtiger Herausforderungen der Planung weitergedacht werden. Neben dem Team um cityfoerster nehmen weiterhin Teams um die Bueros yellowz und Urbanista, sowie um topotek und HHF Architekten an dem Zukunftslabor teil. Wir freuen uns auf spannende Tage mit regem Austausch und Diskussionen.

Unter Beteiligung von Anwohnern, Eigentümern und Geschäftsleuten sollte das innerstädtische Quartier ‚Scheelen- und Osterstraße' in Hildesheim an Profil gewinnen. In einem partizipativen Prozess hat CITYFÖRSTER ein Entwicklungsleitbild erstellt und ein Gestaltungskonzept für den öffentlichen Raum entwickelt, das phasenweise umsetzbar ist. Das Projekt beruht maßgeblich auf der effektiven Zusammenarbeit der Stadt Hildesheim, der Marketinggesellschaft, dem Verein HBA sowie der Quartierinitiative: In regelmäßigen Lenkungsgruppentreffen wurden Planungsstände vorgestellt, diskutiert und Realisierungsmaßnahmen bestimmt. Essentiell für den langfristigen Erfolg des Projektes ist die Akzeptanz und finanzielle Unterstützung der Maßnahmen durch die Anlieger. Durch Beteiligungsveranstaltungen wurden Anliegerwünsche gezielt in die Planungen integriert. Darüber hinaus konnten über öffentlichkeitswirksame Aktionen und Pressearbeit eine hohe Akzeptanz ebenso wie ein finanzielles Engagement der Anlieger erreicht werden.