• Wettbewerb
  • Moskau, Russland
  • Nationalzentrum für zeitgenössische Kunst, staatliches Budget für kulturelle Institutionen
  • 32,100m2
  • Idee, 2013
  • Suzanne Linders, Gorka Insausti, Marco Priore, Juan Sanjuan, Karolina Wrzosowska
  • Gabriel Lester

Moskau Nationalzentrum für zeitgenössische Kunst

Der Entwurf für das neue nationale Zentrum für zeitgenössische Kunst sieht ein Cluster fragmentierter Volumen vor. Die Ausstellungsräume sind so organisiert, dass maximale Flexibilität mit inspirierenden räumlichen Situationen kombiniert werden, welche auf der Logik von Trampelpfaden beruhen. Vergleichbar mit dem Prozess des Kunst schaffen, spiegeln diese Trampelpfade den kreativen Prozess wieder, stellen einen Querverweis und ein "Aus der Box"-Denken dar.
Abgeleitet von der Logik der Trampelpfade und der Hervorhebung der Logik ihrer Abgelegenheit, ergibt sich der grundsätzliche Aufbau der Volumen und Räume, bestehend aus einer klaren und strengen Struktur mit maximalen Spannweiten, um eine flexible und funktionale Unterteilung zu ermöglichen.
Die vorgeschlagenen Körper rahmen mehrere öffentliche Räume zwischen sich, während sie eine intime Beziehung mit dem Park aufrecht erhalten. Andere Funktionen des Parkes, wie beispielsweise Sportplätze, besondere Gärten oder Cafes, passen sich dem übergeordneten Raster an. Durch die Integration des gesamten lokalen Verkehrs, wie zum Beispiel die Besucher des Einkaufszentrums, wird der Museumsplatz zu einem gemischten Raum, in dem das Kunstzentrum die Grenzen zwischen Kunst, Arbeit, Aufenthalt und Handel verwischt.

  • Wettbewerb
  • Moskau, Russland
  • Nationalzentrum für zeitgenössische Kunst, staatliches Budget für kulturelle Institutionen
  • 32,100m2
  • Idee, 2013
  • Suzanne Linders, Gorka Insausti, Marco Priore, Juan Sanjuan, Karolina Wrzosowska
  • Gabriel Lester

Lageplan